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Bahn-Streik: Einschränkungen beim Zugverkehr gehen weiter

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Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) läuft auf einem Bahnsteig und ein Zug der DB Regio steht auf einem Gleis dahinter.
Der Bahn-Streik der GDL geht weiter (Symbolbild) © Michael Matthey/dpa

Der Bahn-Streik der GDL geht weiter. Auch am Montag fahren nur 40 Prozent der Regionalzüge. Im Fernverkehr sind es sogar noch weniger. Der Streik geht bis Dienstag.

Düsseldorf – Am vollen letzten Tag des Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Montag ist im Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen erneut mit Einschränkungen zu rechnen. Der Verkehr sei am Morgen stabil angelaufen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn (DB). Wie in den vergangenen Tagen greife ein Ersatzplan, der gut funktioniere. 

Bahn-Streik: 40 Prozent der Regionalzüge fahren

Am Wochenende wurde 30 Prozent des regulären Fernverkehrs von der DB angeboten. Dieses Angebot soll auch am Montag aufrechterhalten werden, so die Pressesprecherin. Im Regional- und S-Bahnverkehr seien rund 40 Prozent der Züge unterwegs. In Nordrhein-Westfalen verkehren nur drei Linien nach Plan: Der RE17 (Hagen-Warburg), die RB52 (Dortmund-Hagen) und die 5 (Dortmund-Hagen).

Bahn-Streik: Einschränkungen, Zugausfälle und fahrende Linien im Überblick

Bahn-Streik: GDL will mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen

Der Streik soll in der Nacht zu Dienstag um 2 Uhr enden. Die Lokführergewerkschaft kämpft um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder. Mit dem auf mehr als fünf Tage angesetzten Streik in der laufenden Tarifrunde bei der Bahn will die GDL ihren Forderungen nach insgesamt 3,2 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 28 Monaten sowie einer Corona-Prämie von 600 Euro mehr Nachdruck verleihen.

Die Deutsche Bahn hatte ursprünglich eine deutlich längere Laufzeit von rund 40 Monaten angestrebt. Mit einem neuen Angebot hat sie nun 36 Monate in Aussicht gestellt sowie eine Corona-Prämie von bis zu 600 Euro. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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