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RE, RB und S-Bahn im Raum Köln: Viele Änderungen bei Fahrplänen geplant

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Von: Benjamin Stroka

Fahrgäste schauen am Köln Hauptbahnhof auf eine Anzeigetafel.
Ab Dezember müssen sich Reisende im Großraum Köln auf einige Fahrplanänderungen einstellen (Symbolbild). © Ying Tang / NurPhoto / Imago

Ab 12. Dezember gelten im Bahnverkehr im Großraum Köln neue Fahrpläne. Vor allem bei den Frühverbindungen gibt es für Reisende einige Änderungen zu beachten.

Köln – Einige Züge sollen schon früher starten, manche Haltestellen entfallen aufgrund von Baustellen und andere Bahnen können bald wieder auf ihrem Regelweg fahren. Die Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR) hat ihre Pläne für die neuen Fahrpläne, die ab dem 12. Dezember in Kraft treten sollen, vorgestellt.

Bahnverkehr bei Köln: Angebot wird kaum ausgeweitet

Gleich sechs RE und RB sowie eine S-Bahn im Großraum Köln sind von den geplanten Änderungen betroffen. „Große Angebotsausweitungen kann es in diesem Jahr aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen wie der überlasteten Schieneninfrastruktur und den Finanzierungsproblemen durch die Corona-Pandemie nicht geben“, erklärt ein NVR-Sprecher. Allerdings könnten den Fahrgästen insbesondere im Frühverkehr trotzdem neue Fahrmöglichkeiten angeboten werden. Um den Plan umzusetzen, benötigt der NVR nur noch die finale Abstimmung durch die Netz AG der Deutschen Bahn.

Köln: Diese Änderungen in den Fahrplänen sollen ab 12. Dezember gelten

Änderungen soll es beim RE1, RE6, RE9 sowie den Regionalbahnen RB24, RB38 und RB48 geben. Auch die S11 zwischen Bergisch Gladbach und dem Flughafen Düsseldorf ist von den neuen Fahrplänen betroffen. Die geplanten Änderungen im Überblick:

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