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Nach Großbrand auf A40: Züge fahren wieder planmäßig

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Ein Nahverkehrszug fährt über eine seit dem Morgen freigegebene Hilfsbrücke über die Autobahn 40.
Ein Zug fährt über eine seit dem Morgen freigegebene Hilfsbrücke über die A40. © Roland Weihrauch/dpa

Neue Hilfsbrücken lassen den Zugverkehr wieder über die A40 bei Mülheim fließen. Durch einen Großbrand im September 2020 waren die Eisenbahnbrücken zerstört worden.

Mülheim – Knapp ein Jahr nach dem schweren Tanklastwagenunfall auf der A40 bei Mülheim/Ruhr mit drei zerstörten Eisenbahnbrücken verkehren die Züge an der Stelle wieder nach Plan. Am späten Sonntagabend seien die Arbeiten abgeschlossen worden, sodass seit Montagfrüh die Güter- und S-Bahnverkehre über die neuen Hilfsbrücken rollen könnten, sagte eine Bahnsprecherin. „Wir sind stolz, diesen immensen Kraftakt in Rekordzeit gestemmt zu haben und die Strecken voll freigeben zu können.“

Mülheim an der Ruhr: Großbrand durch Unfall von Tanklaster

Wegen der Schäden an den Brücken hatten die Fahrgäste verlängerte Fahrzeiten durch Umleitungen und Schienenersatzverkehr mit Bussen hinnehmen müssen. Dies sei nun vorbei.

Bei dem Tanklasterunfall hatte Feuer die Brücken so schwer beschädigt, dass sie abgerissen werden mussten. Inzwischen wurden in einem aufwendigen Verfahren Hilfsbrücken eingesetzt. Dazu gab es seit dem Unfall vom 17. September 2020 immer wieder auch Sperrungen der viel befahrenen A40. Die Bahn beziffert den Unfallschaden insgesamt auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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