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Flutkatastrophe in NRW: Weiterhin keine Regionalzüge in der Eifel

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Reisende schauen auf Infotafeln am Hauptbahnhof Köln.
Reisende müssen sich auch Tage nach dem heftigen Starkregen in NRW auf Verspätungen und Zugausfälle einstellen. © Thomas Banneyer/dpa

Durch die Überflutungen in NRW ist der Bahnverkehr weiter eingeschränkt. Es kommt zu Zugausfällen und Verspätungen. Beim Fernverkehr gibt es aber Fortschritte.

Düsseldorf/Mainz – Bahnpendler und Reisende müssen sich am Montag,19. Juli, weiter auf Verzögerungen und Zugausfälle in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz einstellen. Auf sechs Regionallinien in der Eifel sei der Zugbetrieb aufgrund der Unwetterschäden ganz eingestellt, teilte die Deutsche Bahn am Montag in Düsseldorf mit. Betroffen seien die Linien RE 12, RE 22, RB 24, RB 30, RB 39 und S 23/RB 23. Vielerorts sei wegen der Schäden auch kein Schienenersatzverkehr möglich.

Unwetterschäden in NRW: Zugverkehr teilweise ganz eingestellt – Ersatzverkehr in Hürth, Euskirchen, Bonn

Ersatzverkehr mit Bussen sei zwischen Hürth-Kalscheuren und Euskirchen, zwischen Bonn Hauptbahnhof und Euskirchen sowie zwischen Gerolstein und Trier Hauptbahnhof eingerichtet worden. Auch in der Gegend um Hagen und Köln gab es am Montagmorgen Verspätungen und Teilausfälle der S-Bahnen und Regionalzüge.

Flutkatastrophe in NRW: Abschnitt zwischen Köln, Wuppertal, Hagen, Dortmund etwa ab 10 Uhr wieder frei

Beim Fernverkehr meldete das Unternehmen weitere Fortschritte: Der Abschnitt Köln - Wuppertal - Hagen - Dortmund könne voraussichtlich ab 10 Uhr wieder befahren werden, es sei jedoch weiter mit Verspätungen zu rechnen.

Nach einem ersten Lagebild wurden in NRW und Rheinland-Pfalz mehr als 80 Stationen und Haltepunkte durch die Unwetterkatastrophe beschädigt, wie die Deutsche Bahn bereits am Sonntag mitteilte. Zudem seien auf mehr als 600 Kilometern Länge Gleise beschädigt worden. Übrigens gibt es auch auf den Autobahnen weiterhin Einschränkungen aufgrund von Straßenschäden nach dem Unwetter.(nb mit dpa)

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