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RE7 Rhein-Münsterland-Express Rheine – Krefeld über Köln: Fahrplan, Haltestellen, Takt, Fahrzeuge

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Der Regionalzug Rhein-Münsterland-Express RE 7 des Betreibers National Express kommt in Köln  im Hauptbahnhof an
Der Rhein-Münsterland-Express RE7 verbindet die Stadt Rheine mit Krefeld am Niederrhein und ist eine wichtige Verkehrsverbindung in Nordrhein-Westfalen © picture alliance / dpa | Oliver Berg

Der Rhein-Münsterland-Express besteht in seiner jetzigen Form seit Dezember 2015. Wissenswertes übersichtlich zusammengefasst: von den Endstationen über die Haltestellen und Fahrzeuge bis zum Verkehrsverbund des RE7.

Krefeld – Den Rhein-Münsterland-Express gibt es seit 1998. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 übernahm die Bietergemeinschaft von National Express Rail und IntEgro Verkehr die Strecke RE7. Sie sind bis heute für den darauf betriebenen Schienenpersonennahverkehr verantwortlich.

Rhein-Münsterland-Express – die Endstationen des RE7

Die Endstationen des Rhein-Münsterland-Express sind Krefeld Hauptbahnhof und Rheine.

Von der Haltestelle Krefeld Hauptbahnhof haben Reisende Anschluss an den Intercity IC2222 Aachen – Berlin sowie an die folgenden Angebote:

Des Weiteren können Fahrgäste von hier aus die U-Bahnen U70 und U76 erreichen, darüber hinaus die Straßen- und Stadtbahnen der Linien 041, 042, 043 und 044 sowie diverse Buslinien.

An der RE7-Endstation Rheine im Münsterland bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den Intercity-Zügen IC35 und IC77. Dazu kommen die Regionalangebote:

RE7 Rhein-Münsterland-Express – der Fahrplan

Der Rhein-Münsterland-Express fährt werktags laut aktuellem Fahrplan im Stundentakt von Krefeld nach Rheine und in die Gegenrichtung.

An den Samstagen, Sonn- und Feiertagen beträgt die Zugfolgezeit auf der Linie RE7 120 Minuten.

Fährt der Rhein-Münsterland-Express Krefeld – Rheine von Endstation zu Endstation durch, hält er an sämtlichen Haltestellen außer:

Rhein-Münsterland-Express – die Haltestellen der Linie RE7

Die Linie RE7 des Rhein-Münsterland-Express ist 248 Kilometer lang und besitzt 28 Haltestellen. Dazu gehören die Haltepunkte:

Der Rhein-Münsterland-Express ist durch sein weites Einzugsgebiet eine wichtige Route für Fernreisende. Außerdem verbindet der RE7 viele große Metropolregionen wie Münster, Köln und das Ruhrgebiet miteinander. Die Bahnstrecke ist daher vor allem bei Pendlern sehr beliebt.

Rhein-Münsterland-Express – diese Fahrzeuge befahren die Strecke

Auf der Strecke Krefeld-Rheine fährt der Rhein-Münsterland-Express mit Fahrzeugen vom Typ Bombardier Talent 2. Das Wort „Talent“ ist ein Akronym für „Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen“.

Die Fahrzeuge der Linie RE7 verkehren in der Regel in Doppeltraktion. Bei diesem Verfahren befördern zwei Triebfahrzeuge zusammen einen Zug. Der zweite Triebwagen wird dabei vom vorweg fahrenden ferngesteuert.

Die Fahrzeuge des Rhein-Münsterland-Express verfügen je nach Ausstattung und Anzahl der Wagen über rund 500 Sitzplätze. Fahrgäste finden in den Fahrzeugen Kabinen sowie Fahrsitze in Reihen oder als Einzelbestuhlung. Zusätzlich werden Klappsitze als Sitzgelegenheiten angeboten. Weitere Vorteile für Reisende sind bei diesen Fahrzeugen:

Die „Talent 2“-Fahrzeuge des Rhein-Münsterland-Express haben einen elektrischen Antrieb und kommen daher auf elektrifizierten Linien zum Einsatz. Sie erreichen auf dieser Linie Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern.

Außer auf der Linie RE7 fahren die „Talent 2“-Triebwagen von Bombardier in Nordrhein-Westfalen noch auf den Linien:

Rhein-Münsterland-Express RE7 – das ist der zuständige Verkehrsverbund

Der Rhein-Münsterland-Express gehört der National Express Rail GmbH. Auf seiner Fahrt von Krefeld nach Rheine durchläuft der RE7 den Einflussbereich der Verkehrsverbünde Rhein Ruhr (VRR) und Rhein-Sieg (VRS).

Dabei kreuzt er folgende Tarifgemeinschaften:

Bei Fahrten des RE7 über die jeweilige Tarifzone hinaus gilt für Reisende innerhalb von Nordrhein-Westfalen der NRW-Tarif.

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