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Winter-Wetter führt zu Zugausfällen in NRW – im ICE-Fernverkehr kommt es zu starken Einschränkungen

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Von: Johanna Werning

Reisezüge stehen auf dem verschneiten Bahnhof in Wolfsburg
Das Winter-Wetter legt den Bahnverkehr lahm (Symbolbild) © Hermann Hay/dpa

Verschneite Gleise und zugefrorene Oberleitungen legen den Zugverkehr lahm. Auch in Köln kommt es zu Ausfällen und Verspätungen.

Köln – Während der eisigen Temperaturen kommt es auch am Dienstag, 9. Februar, zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Deutsche Bahn arbeitet derzeit daran, vor allem die Hauptstrecken von Schnee und Eis zu befreien. Gerade die Knotenpunkte Dortmund, Hannover und Kassel sind von den vereisten Schienen und Weichen betroffen.

Immer wieder müssen ICE-Züge wegen vereister Oberleitungen stehen bleiben. Gerade in Köln und Dortmund kommt es aufgrund des Wetters zu enormen Einschränkungen im Zugverkehr.

Fernverkehr in NRW: Vereiste Gleise führen zu Zugausfällen und Verspätungen

Doch nicht nur die Bahnhöfe kämpfen mit vereisten Gleisen, auch auf der ICE-Strecke zwischen Hannover und Köln sowie von Hamburg in Richtung Ruhrgebiet und Rheinland können derzeit keine Fernzüge fahren. Das teilt die Deutsche Bahn der dpa mit. Die ICE-Strecke von Hamburg nach Frankfurt sei ebenfalls betroffen. Hier fahren Züge nur mit starken Einschränkungen. Wie lange mit den Ausfällen und Verspätungen noch zu rechnen ist, ist derzeit noch nicht klar.

Die Deutsche Bahn lässt verlauten, dass Fahrgäste, die bereits Zugverbindungen im Zeitraum vom 6. bis 9. Februar gebucht haben, ihre Fahrkarten noch sieben Tage nach Störungsende nutzen oder kostenfrei stornieren können. (jw/dpa)

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