Warum schwarze Katzen so besonders sind

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Von: Sandra Barbara Furtner

Schwarze Katzen sollen laut dem Volksmund Unglück bringen. Was für ein Irrglaube! Gerade sie sind etwas ganz Besonderes und versprühen einen außergewöhnlichen Charme.

Neugierig erkundet eine schwarze Babykatze die Welt.
1 / 10Neugierig erkundet eine schwarze Babykatze die Welt und macht große Augen als sie etwas im Gras entdeckt. Der kleine Stubentiger wird sicher ein treuer Begleiter der Menschen. Schwarze Katzen gelten als offen und anhänglich. © Panthermedia/Imago
Schwarze Katze streift durch einen Garten
2 / 10Schwarze Katzen gelten als robuster. Forscher der National Institutes of Health in den USA fanden heraus, dass durch die schwarze Fellfarbe, die eine sogenannte genetische Mutation darstellt, ein gewisser Schutz vor Krankheiten resultieren kann. © Pond5 Images/Imago
Eine schwarze Katze blickt in die Kamera.
3 / 10Leuchtend gelbe Augen kommen bei einer schwarzen Katze besonders gut zur Geltung. Mit ihrem super glänzenden und samtweichen Fell und einem geschmeidigen Gang hat eine schwarze Katze fast eine hypnotische Wirkung. © Pond5 Images/Imago
Eine schwarze Katze guckt aus einem Karton.
4 / 10Auch wenn eine schwarze Katze Unheil bringen soll, gibt es dafür keine wissenschaftlichen Belege. Wie sagte der französische Schriftsteller Max O’Rell einst so treffend: „Ob eine schwarze Katze Glück oder Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus“. © Panthermedia/Imago
Schwarze Katze sitzt in der Badewanne.
5 / 10Das auffälligste Merkmal der Orientalisch Kurzhaar sind ihre entzückenden Fledermausohren. Auch wenn schwarze Katzen und Fledermäuse bei manchen Menschen Unbehagen auslösen kann, bringen beide alles andere als Pech. © Pond5 Images/Imago
Eine schwarze Katze läuft über ein Geländer.
6 / 10Sollte Ihnen eine schwarze Katze über den Weg laufen, bringt das alles andere als Unglück. Vielmehr können Sie sich an ihrer Anmut und Schönheit erfreuen. Für manche Menschen sind schwarze Katzen auch ein Grund zum Feiern. Die Amerikaner feiern am 17. August den „Black Cat Appreciation Day“, die Briten am 27. Oktober den „National Black Cat Day“. © Pond5 Images/Imago
Eine schwarze Katze liegt entspannt auf dem Boden.
7 / 10Nach wie vor warten schwarze Katzen in einem Tierheim wesentlich länger auf ein neues Zuhause als ihre Artgenossen. Und das völlig zu Unrecht. © Filippo Carlot/Imago
Eine Frau spielt mit einer schwarzen Katze.
8 / 10In einigen Ländern wie beispielsweise Japan gelten schwarze Katzen als Glücksbringer. In den britischen Midlands gelten sie als perfektes Hochzeitsgeschenk. In Schottland sollen sie Wohlstand verheißen, wenn sie vorbeikommen. © Depositphotos/Imago
Schwarze Katze sitzt auf einem Kissen in einem Café.
9 / 10Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Cafés und Restaurants, in denen auch schwarze Katzen leben. In Hamburg, Berlin, München und Hannover, aber auch in Bochum, Nürnberg und Leipzig können Gäste mit den Samtpfoten schmusen. © Depositphotos/Imago
Ein Kind spielt im Winter mit einer schwarzen Katze.
10 / 10Auch mit einer schwarzen Katze lässt sich jede Menge Spaß haben. © Depositphotos/Imago

Schwarze Katzen galten im Mittelalter als Begleiter der Hexen – die Farbe Schwarz stand für das Böse. Bis heute werden die Samtpfoten zum Teil als Unglücksboten angesehen. Das natürlich völlig zu Unrecht! Denn jeder Katzenfan weiß: Auch schwarze Katzen können Herzen stehlen.

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