Die zehn schönsten Gummibäume – und worauf es bei ihrer Pflege wirklich ankommt

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Von: Ines Alms

Der Ficus ist eine beliebte Zimmerpflanze. Umgangssprachlich oft Gummibaum genannt, besticht er durch seine zahlreichen Sorten mit dekorativen Musterungen.

Ficus shivereana ‚Moonshine‘
1 / 10Damit die gescheckten, auffälligen Blätter des Ficus shivereana ‚Moonshine‘ ihr Aussehen behalten, sollte die Pflanze einmal im Monat gedüngt werden. © Depositphotos/Imago
Mann und Frau pflegen Mistel-Feigenbaum (Ficus deltoidea).
2 / 10Wer Glück hat, findet einen Mistel-Feigenbaum (Ficus deltoidea) mit besonders interessanten Blattmustern. Die Pflanze benötigt eine gute Drainage und mag es eher trocken. Außerdem sollte sie mehrere Stunden Licht am Tag bekommen. © Dreamstime/Imago
Eine Chinesische Feige (Ficus microcarpa) in Blumentopf auf Fensterbank
3 / 10Der ungewöhnliche Fuß der Chinesischen Feige (Ficus microcarpa) erinnert an die Ginsengwurzel. In der Wachstumsphase sollte die Pflanze etwa alle sechs Wochen geschnitten werden. © agefotostock/Imago
Drei Ficus elastica ‚Burgundy‘ in Töpfen auf Fensterbank
4 / 10Der Ficus elastica ‚Burgundy‘ glänzt ebenso wie der Ficus elastica ‚Abidjan‘ mit fast schwarzen Blättern. Damit diese zur Geltung bekommen, benötigt er viel, aber indirektes Licht. © Depositphotos/Imago
Frau greift Blätter von Ficus elastica ‚Variegata‘
5 / 10Fast zu schön, um echt zu sein? Der Ficus elastica ‚Variegata‘ hat mehrfarbige Blätter, die einen Pinkstich haben. Er benötigt mehr Licht als dunkle Gummibaumsorten. Dünger braucht er dafür nur etwa alle sechs bis zehn Wochen. © Depositphotos/Imago
Ratsbaum Ficus Altissima
6 / 10Die limettenfarbigen, strahlenden Blätter des Ratsbaums (Ficus altissima) sind im Zimmer nicht zu übersehen. Damit diese gut atmen können, sollte man sie regelmäßig entstauben oder die Pflanze abduschen. © Dreamstime/Imago
Mann besprüht Birkenfeige (Ficus benjamina) mit Sprühflasche.
7 / 10Die Birkenfeige (Ficus benjamina) ist ein gut wüchsiger Klassiker mit vielen Sorten. Aber auch eine Diva. Das regelmäßige Besprühen mit Wasser schützt vor Spinnmilben, eine Wasser-Neemöl-Mischung bekämpft Blattläuse. © Depositphotos/Imago
Ficus benjamina ‚Barok‘
8 / 10Der Ficus benjamina ‚Barok‘ ist eine besonders originelle Sorte mit eingerollten Blättern, die an lockige Barockfrisuren erinnern. Er mag viel Wasser, sobald die oberste Erdschicht angetrocknet ist, und darf nicht austrocknen. © Dreamstime/Imago
Mops schnüffelt an Geigenfeige (Ficus lyrata).
9 / 10Die Geigenfeige (Ficus lyrata) ist sehr attraktiv, aber wie alle Ficusarten für Haustiere giftig. Frühling und Sommer wird alle zwei Wochen gegossen und gedüngt – im Winter darf es weniger sein. © Dreamstime/Imago
Person hält Topf mit Kletterfeige (Ficus pumila).
10 / 10Die Kletterfeige (Ficus pumila) ist zwar kein Baum, zählt aber ebenso wie der Gummibaum zur Gattung der Feigen. Wenn der Topf nicht zu groß ist, wächst sie buschiger. © Pond5 Images/Imago

Der „Gummibaum“ ist ein weiter Begriff. Botanisch gesehen handelt es sich hierbei nur um den Indischen Kautschukbaum (Ficus elastica). Dieser in der Natur rund 50 Meter hohe Baum macht mit zahlreichen hübschen Sorten auch als kleinere Zimmerpflanze eine sehr gute Figur. Doch wer im Gartencenter nach einem Gummibaum verlangt, meint oftmals eine der mehreren hundert Ficusarten.

Ob Ficus elastica, Birkenfeige oder Geigenfeige – an und für sich benötigt man für die Pflege diese Zimmerpflanzen keinen grünen Daumen. Beim Gießen sollte man stets darauf achten, dass die Pflanzen nicht unter Staunässe zu leiden haben – weniger ist hier mehr. Besonders glänzen können die Pflanzen, wenn man ihre Blätter regelmäßig entstaubt und abduscht oder besprüht. Luftfeuchtigkeit mögen sie meistens sehr, da die Zimmerpflanzen oft aus tropischen Regionen stammen. Dies hält auch die Schädlinge in Schach. Damit die Blätter nicht gelb werden, darf man das Düngen nicht vergessen.

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