Blumenstrauß hält sich länger, wenn er nachts den Standort wechselt
Ein Strauß Blumen ist eine wunderschöne Geste. Doch was tun, wenn die Schnittblumen nach ein paar Tagen schon verwelken?
Sommerzeit ist Blumenzeit. Wer an Wald und Wiesen die Augen offen hält, der wird nicht selten Margeriten, Klatschmohn, Nachtkerzen, Schafgarbe oder Natternkopf entdecken. Aber auch im Geschäft gekaufte Blumensträuße sind jetzt besonders hübsch und vor allem ökologisch unbedenklicher, da sie meist von heimischen Feldern stammen. Doch wie kann man die Lebenszeit der Schnittblumen verlängern?
Blumenstrauß muss sich regenerieren

Selbst wenn man regelmäßig das Wasser austauscht und Blumen an einen schattigen Platz stellt, nach ein paar Tagen lassen die meisten Exemplare ihre Blätter hängen und verwelken. Besonders im Sommer benötigen die Pflanzen viel Aufmerksamkeit und die Hitze setzt ihnen zu.
Doch mit folgenden Tipps bleiben auch Ranunkeln, Pfingstrosen und andere Schnittblumen länger frisch:
- Stellen Sie den Blumenstrauß nachts raus. Natürlich nur, wenn es draußen nicht kälter als acht bis zehn Grad ist, denn sonst ist diese Methode kontraproduktiv.
- Schneiden Sie die Pflanzen neu an, damit diese Wasser wieder besser aufnehmen können.
- Wechseln Sie das Wasser alle zwei bis drei Tage.
- Verwelkte Pflanzenteile entfernen, denn diese schaden der ganzen Pflanze, insbesondere, wenn sie ins Wasser reichen.
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Ganz umgehen können Sie das Problem auch, indem Sie zu einem Trockenstrauß greifen. Diese liegen voll im Trend, da Eukalyptus, Craspedia und Co. auch ohne Wasser hübsch aussehen und ihre Farbe selbst nach Wochen und Monaten nur leicht verblasst.