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„Geh aus dem Internet“ und 21 weitere Dinge, die Kinder heutzutage nicht mehr verstehen

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Von: Michelle Anskeit

Links: Ein Super Nintendo. Text: „Kräftig pusten, dann geht‘s wieder!“ Rechts: Ein altes Foto von einer Mutter, die mit ihren beiden Kindern einen Brief in einen Briefkasten wirft. Text: Brieffreundschaften = WhatsApp 1963.
Ich will jetzt SOFORT Super Nintendo spielen! © Pacific Press Agency / IMAGO/Gerhard Leber / IMAGO/Fotomontage: BuzzFeed Germany

„Ich hab eine Telefonkarte und ganz viele Münzen dabei gehabt, falls man telefonieren muss.“

Keine Angst, ich will dir hier jetzt nicht mit „Früher war alles besser“ kommen. Aber wirst du nicht ab und zu auch ganz nostalgisch? Besonders, wenn du daran denkst wie sehr Dinge aus deiner Kindheit die Kinder von heute verwirren würden? 

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Und weil den meisten (inklusive mir!) vielleicht gar nicht so bewusst ist, was das alles für Dinge sind, haben wir die BuzzFeed Deutschland-Community mal aufgefordert: „Ohne dein Alter zu verraten: Nenne uns etwas, das Kinder heutzutage nicht mehr verstehen werden.“

Und wow, wir wurden nicht enttäuscht! Es sind fast 200 Kommentare zusammengekommen, von denen ich dir jetzt einmal ein Best Of Nostalgie ✨ präsentieren möchte:

1. „Ich habe mit dem Kassettenrekorder Hits aus dem Radio aufgenommen. Und wehe, es quatschte einer dazwischen.“

-Sabine Martin

2. „Musik an Handys mit Infrarot übertragen.“

-Lukas Saßmannshausen

„Halte mal dein Handy näher an meins, damit es das Lied schneller sendet.“ -Naomi Rizzotti Beder

3. „Panik bekommen, wenn man aus Versehen ins Internet ging.“

-Marika Mehn

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4. „Konsole herunterfahren, Spiel auswerfen, kräftig pusten, Spiel wieder einsetzen, ‚ah jetzt geht‘s‘.“

-Lisa Wessel

5. „Sie können den Computer jetzt ausschalten.“

-Julia Braasch

6. „Eine Tüte Kuchenränder für 10 Pfennige bitte.“

-Mario Piffrement

7. „Wenn du deine Lieblingssendung im Fernsehen verpasst hast, dann hast du sie für immer verpasst. Keine Wiederholung, kein Streaming … einfach für immer verloren.“

-Andreas Horn

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8. „Ich hab Lust auf ein Raider.“

-Simone Wegwerth

9. „Muss Leerzeichen löschen, damit das alles noch in eine SMS passt.“

-Ashe Lin Vetsch

10. „Brieffreundschaften beginnen, oft auch mit anderen Ländern. Ich hatte jemanden in Mexiko. Die Adressen wurden von der Schule vermittelt. Im Prinzip WhatsApp im Jahre 1963.“

-Renate Schmidpeter

11. „Nachts vom Furby geweckt werden und in Schock verfallen. Unvergesslich.“

-Ina Tesch

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12. „Ich hab eine Telefonkarte und ganz viele Münzen dabei gehabt, falls man telefonieren muss.“

-Puksa Bajsic

13. „Telefonkabel ums Eck legen und 2 Stunden im Flur sitzen, um mit minimaler Privatsphäre zu telefonieren.“

-Sasa Mandibula

14. „Telefonieren ODER Internet.“

-Elisa Bria

15. „Lange Donnerstage. Und Samstag waren die Läden um 14 Uhr zu.“

-Christiane Seemann

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16. „Abfahrtszeiten von Zügen im dicken Kursbuch nachsehen.“

-Alba Elisabetta

17. „Drück den Knopf runter, bevor du die Tür zu machst – und kurz vorher: kurbel das Fenster bitte noch ganz hoch.“

-Julia Geiger-Moosbauer

18. „Ein Spiel brauchte zwar 2 oder 3 CDs, aber das Spiel war fertig. So gut wie keine Bugs und vor allem: kein Online-Zwang.“

-Alex Funk

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19. „Rotes Kabel, gelbes Kabel, weißes Kabel war für uns damals das Tor zu einer anderen Welt.“

-Felix Gonzales

20. „Den Film immer schön zurückspulen.“

-Nadine Höhn

21. „Du musst die Kassette umdrehen.“

-Alba Cardeña Gonzalo

22. „Wir bekommen ein viertes Fernsehprogramm.“

-Simone Rosendorf

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Wenn du noch mehr Nostalgie-Content möchtest, dann guck dir noch diesen Post zu 39 schrecklichen, ekelhaften und schmerzhafte Dingen an, die jedes 00er-Mädchen durchgemacht hat.

Die Antworten wurden teilweise gekürzt und/oder besseren Verständlichkeit halber bearbeitet.

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