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Bildschirmkontrolle: Oliver Pocher lästert nach Bibis Beauty-OP – „Darf man sich nicht wundern“

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Von: Stefanie Knupp

Der Moderator Oliver Pocher steht beim RTL Jahresrückblick „2019! Menschen, Bilder, Emotionen“ im Studio.
Oliver Pocher schießt bei seiner „Bildschirmkontrolle“ gegen Bianca „Bibi“ Claßen (Archivbild). © Henning Kaiser/dpa

In der neuen Ausgabe seiner „Bildschirmkontrolle“ beschäftigt sich Oliver Pocher mit den Beauty-Eingriffen von Bibi Claßen. Am Ende gibt es eine Kampfansage.

Köln – Influencer-Schreck Oliver Pocher hat wieder zugeschlagen und sich am Montag (29. März) mit einer neuen „Bildschirmkontrolle“ gemeldet. In der neusten Ausgabe geht es größtenteils um Beauty. Den Schönheitswahn einiger Influencer hat Oliver Pocher ja schon öfter kritisiert, im Fall von Bianca „Bibi“ Claßen geht es ihm aber auch noch um etwas anderes.

Bibi Claßen hat sich unters Messer gelegt. Die Gründe dafür erklärte sie ihren Fans in einem ausführlichen YouTube-Video. Sie entschied sich für eine Brust-OP und für eine Nasenkorrektur. Ihre mehr als sieben Millionen Follower nahm sie per Instagram mit in die Klinik und berichtete im Anschluss von den Eingriffen. Das griff natürlich auch Oliver Pocher jetzt in seiner „Bildschirmkontrolle“ auf.

„Bildschirmkontrolle“: Bibi geht wenigstens zum Arzt – eine andere macht es selbst

Pocher stellt zuerst klar: „Grundsätzlich, nochmal, ist ja total in Ordnung. Man kann sich ja operieren lassen.“ Doch eine Sache passt ihm gar nicht. Wenn man siebeneinhalb Millionen Follower habe und viele davon sehr jung seien, dürfe man sich nicht wundern, wenn ganz viele Mädels kommen und sagen: Die Bibi hat´s ja auch gemacht.

„Sie geht wenigstens noch zum Arzt“, hält Oliver Pocher ihr immerhin zu Gute, um danach ein erschreckendes anderes Beispiel zu zeigen. Eine junge Frau zeigt auf TikTok, wie sie sich selbst die Lippen aufspritzt. Dazu gibt es noch eine andere Influencerin, die erklärt, wie sie ihre „Babyhaare“ gezüchtet hat, nämlich mit Injektionen in die Kopfhaut.

„Bildschirmkontrolle“: Was Oliver Pocher sonst noch zu sagen hatte

Was gab es sonst noch in der neuen „Bildschirmkontrolle“: Oliver Pocher zeigt in der neuen Ausgabe noch den singenden Bundestrainer Jogi Löw, die Fußball-Nationalmannschaft, die beim WM-Qualifikationsspiel mit selbst bemalten T-Shirts ein Zeichen für Menschenrechte setzen will und den wieder genesenen Dieter Bohlen. Der Pop-Titan war nach seinem DSDS-Abgang schon Thema in Pochers letzter „Bildschirmkontrolle“.

Nicht so gut geht es dagegen Prinz Frederic von Anhalt, der sich laut einem Bericht der Bild bei den Dreharbeiten zu „Kampf der Realitystars“ verletzt hat, weil er offenbar mit dem Kopf gegen ein Brett geschlagen hat. Dann gibt es wie so oft einen Seitenhieb für die Firma Smile Secret, deren Produkte man jetzt offenbar in Raten bezahlen kann. „Da sollte man vielleicht überlegen, ob man nicht Miete, Essen, essenzielle Sachen“ eher bezahlt, kommentiert Oliver Pocher.

Oliver Pocher mit Kampfansage an Influencer vor seiner TV-Show

Seine neusten Entdeckungen nimmt der Comedian noch einmal zum Anlass, um den Influencern eine Kampfansage und gleichzeitig Werbung für seine bevorstehende TV-Show zu machen: „Ich freue mich, wenn ich die Influencer in alle Einzelteile zerlegen kann.“ Am 7. April (20:15 Uhr bei RTL) läuft die Show „Pocher vs. Influencer“, bei der sich der 43-Jährige mit seinen liebsten Feinden im TV battlen wird.

Unterm Strich: Oliver Pocher kritisiert nicht Bibis Eingriffe an sich, sondern die Wirkung auf ihre jungen Follower. Tausend mal gefährlicher ist da das DIY-Lippenaufspritzen. Das hat doch „Bratpfanne des Monats“-Potenzial oder? (sk)

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