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Caroline Bosbach: „Let‘s Dance“-Comeback – „es zieht alles an einem vorbei“

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Von: Mick Oberbusch

Caroline Bosbach mit Stirnband und grauem Hoodie auf dem Weg zum Training
Für Caroline Bosbach heißt es nach einer Corona-Infektion aktuell Quarantäne statt Tanzparkett. © Christoph Hardt/Imago

Caroline Bosbach hat sich von ihrer Corona-Infektion erholt und wird am 18. Februar wieder bei „Let‘s Dance“ an den Start gehen. Das Training kann sie kaum erwarten.

Köln – Auch wenn sie sehr gerne Zeit mit ihrem Vater Wolfgang Bosbach verbringt, ist Caroline Bosbach sichtlich froh, dass die Quarantäne-WG mit ihrem Vater nun ein Ende hat. Das zumindest demonstriert die 33-Jährige gegenüber ihren Fans via Instagram-Story. „Ich hab jetzt alles wieder eingepackt, und morgen geht es dann endlich wieder zum Training“, so die Nachwuchspolitikerin, die sich kürzlich mit dem Coronavirus infiziert hatte – und demzufolge auch die dritte Liveshow verpassen musste. Für den kommenden Freitagabend (18. März) sieht es mit einer Teilnahme bei „Let‘s Dance“ (RTL) jedoch wieder sehr gut aus. Auch, wenn Bosbach weiß, dass sie nun einiges aufzuholen hat.

Caroline Bosbach
Geboren27. November 1989 (Alter 32 Jahre)
ElternSabine Bosbach, Wolfgang Bosbach

Caroline Bosbach vor Rückkehr zu „Let‘s Dance“ (RTL) – nach Quarantäne einiges aufzuholen

„Ich habe die Woche echt gut rumbekommen, war zügig durch mit Corona und allem, insgesamt ist alles in Ordnung. Aber es ist trotzdem alles jetzt sehr lang geworden, es zieht alles an einem vorbei“, so die 33-Jährige, die bereits in verschiedenen TV-Formaten zu sehen war.

„Man sieht welche Fortschritte die anderen machen, wie hart die trainieren und wie die sich entwickeln. Und man selber kann nichts tun und sitzt nur rum. Deshalb freu ich mich auch riesig darauf, dass es endlich endlich wieder mit dem Training losgeht.“ Ihr Tanzpartner Valentin Lusin wird die Vorfreude sicherlich teilen.

Caroline Bosbach schaut am letzten Quarantäne-Tag alte Folgen von „Let‘s Dance“ (RTL)

Den finalen Quarantäne-Abend verbringt Caroline Bosbach dann noch mit einer kleinen „Geschichtsstunde“ und schaut sich eine alte „Let‘s Dance“-Folge aus dem Jahr 2007 an. Damals tanzte Motsi Mabuse, heute Jurorin der RTL-Show, noch als Profitänzerin mit – und in der zweiten Staffel an der Seite von Guildo Horn, was bei den Bosbachs vor dem Fernsehr hörbar für Erheiterung sorgt. Das Duo belegte damals im Übrigen den sechsten Platz. Ein Ziel, dass sich Carolin Bosbach auch gesetzt haben dürfte – mindestens.

Unterm Strich: Caroline Bosbach hat die Quarantäne-WG mit ihrem Vater gut überstanden und freut sich jetzt wieder aufs Training. Genügend Zeit, das Verpasste aufzuholen, dürfte sie noch haben – war sie doch bei Weitem bislang nicht die einzige, die aufgrund des Coronavirus zum Pausieren gezwungen war. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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