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Caroline Bosbach (CDU) war mal mit einem ambitionierten SPD-Politiker zusammen – „aber das ist lange vorbei“

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Von: Mick Oberbusch

Caroline Bosbach sitzt lächelnd auf einer Treppe
Caroline Bosbach nimmt an der kommenden Staffel von „Let‘s Dance“ (RTL) teil. © Jens Schicke/Imago

„Let‘s Dance“-Teilnehmerin Caroline Bosbach (CDU) war mal mit einem ambitionierten SPD-Politiker zusammen – aber die schwarz-rote Beziehung hielt nicht lange.

Köln – Ein berühmter Nachname wirft seine Schatten voraus. So auch bei Caroline Bosbach, Tochter des CDU-Politikers Wolfgang Bosbach und in derselben Partei wie ihr Vater engagiert. Doch die künftige „Let’s Dance”-Teilnehmerin ist nicht bloß mit einem Parteibuch ausgestattet, sie nennt die Christdemokraten sogar „mein Zuhause“.

Caroline Bosbach
Geboren:27. November 1989 (Alter 32 Jahre)
ElternWolfgang Bosbach, Sabine Bosbach
BerufPolitikerin, Moderatorin

Caroline Bosbach (CDU) über Beziehung zu SPD-Politiker

Was folgende Sache kompliziert gemacht haben dürfte: Vor einigen Jahren war die CDU-Politikerin mit einem ambitionierten Mitglied der SPD liiert, jedoch ging diese schwarz-rote Beziehung relativ schnell wieder in die Brüche. Das erklärte die Politiker-Tochter in einem Interview mit der Zeitung AA im Juli 2021. Angesprochen auf ihre Liaison zum SPD-Mann aus Frankfurt, erklärte sie: „Diese Beziehung ist lange beendet“. Und sagte über die Gründe: „Man darf das nicht unterschätzen, wenn zwei Weltanschauungen aufeinanderprallen.“

„Es heißt aus gutem Grund, man soll Politik und Religion in Gesprächen ausklammern. Natürlich war das nicht der einzige Grund. Aber wenn beide ehrgeizig sind und etwas erreichen wollen, dann funktioniert das nicht, wenn man in zwei verschiedenen Parteien engagiert ist.“ Um welche Themen es genau ging, dazu schwieg die 32-Jährige.

Caroline Bosbach (CDU) bald bei „Let‘s Dance“ zu sehen

Vom politischen Parkett nimmt die 32-Jährige in den kommenden Wochen aber ohnehin Abstand und konzentriert sich ganz auf ihre Auftritte auf dem Tanzparkett bei „Let‘s Dance“ (RTL). Bleibt ihr nur zu wünschen, dass ihr künftiger Tanzpartner nicht auch wie ihr Ex-Freund ein rotes Parteibuch hat – sonst scheint ein frühes Ausscheiden des CDU-Mitglieds nicht ganz unwahrscheinlich.

Unterm Strich: Auch wenn man Berufliches und Privates eher trennen sollte, kann man doch verstehen, dass es bei allabendlichen Diskussionen am Essenstisch zwischen einem CDU- und einem SPD-Mitglied schonmal heiß hergehen kann. Sich bei der Partnerwahl auf Mitglieder aus der eigenen Partei einzugrenzen, macht die Suche jedoch auch nicht zwingend einfacher. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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