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Trotz Friedensangebot: Oliver Pocher hat von Gerda-Lewis-Witzen nicht genug – jetzt gibt es die nächste Spitze

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Von: Johanna Werning

Echte Krokodilstränen bei Gerda Lewis. Die Ex-Bachelorette hat schon wieder mit einem schlimmen Shitstorm zu kämpfen. Nach Oliver Pochers Aktion meldet Gerda sich nun reumütig zurück.

Update vom 8. Januar, 16.40: Das Jahr 2020 war für Oliver Pocher ziemlich erfolgreich: Das liegt nicht nur an der Geburt des fünften Pocher-Sprösslings. Oliver hat innerhalb eines Jahres seine Anhängerschaft auf Instagram verdoppelt. Seit gestern verfolgen zwei Millionen Fans die Bildschirmkontrollen des Entertainers. Eine der ersten Gratulanten war Gerda Lewis – und das, obwohl die ehemalige Bachelorette zuletzt wegen Pocher mit ihren Tränen kämpfen musste. Anscheinend möchte die Kölnerin das Kriegsbeil begraben. Pocher nimmt das Friedensangebot aber nicht an – er kontert gewohnt schlagfertig: „Vielen Dank! Ich werde morgen mit einem Vorher-Nachher-Bild im Schnee feiern.“

Gerda Lewis am Boden zerstört: Nach Shitstorm meldet sich die Influencerin zurück

Update vom 6. Januar, 14.51 Uhr: Zwei Tage nach dem Shitstorm meldet sich Gerda Lewis zurück auf Instagram. „Ich war sauer und verletzt“, erzählt die Ex-Bachelorette. Ihr Weinkrampf lag dabei nicht nur an Oliver Pocher – auch die Hatenachrichten haben eine Rolle gespielt. „Ich hab mich einfach gefragt, warum Menschen so gemein sein können“, erklärt Gerda.

„Ich wollte einfach loswerden, was mir auf der Seele gebrannt hat.“, so die Kölnerin weiter. Dabei zeigt sich Gerda auch einsichtig. „Ich kann die Gegenseite schon verstehen. Es tut mir leid, wenn ich andere Menschen motiviert habe, in den Schnee zu fahren und auch selber Teil des Problems war“, zeigt sich Gerda reumütig.

Gerda Lewis am Boden zerstört: „Wie könnt ihr sowas mit eurem Gewissen vereinbaren?“ – Promis schalten sich ein

Update vom 4. Januar, 14.23 Uhr: Der Promi-Kampf geht in die nächste Runde – nachdem Gerda und Oliver die Shitstorm-Schlacht öffentlich durchgeführt hatten, ziehen jetzt zwei andere Promis in Runde zwei. Während Amira Pocher in der Pocher-Ecke antritt, teilt Katzenberger-Mama Iris Klein für die traurige Gerda aus und macht Amira eine klare Ansage. „Ich würde mich zu Tode schämen, wenn mein Mann auf junge hübsche Frauen rumhacken muss bis sie weinen, um Geld zu verdienen! Warum sucht sich dieses Rumpelstilzchen nicht mal einen richtigen Mann aus, der ihm auch Paroli bieten kann? Wie kann Mobbing lustig sein?“ schreibt Iris in ihrer Insta-Story.

Den Vorwurf lässt Amira nicht auf sich sitzen und zieht nach. „Und ich würde mich zu Tode schämen, wenn meine Mutter im viel zu kleinem Sportkamöttchen den hula hoop Reifen schwingen würde. Aber leben und leben lassen, oder Iris?“ kontert die Zweifachmama. Schwer festzulegen, an wen diese Runde geht. Ein Tiefschlag dürfte es für beide Promi-Damen gewesen sein.

Gerda Lewis am Boden zerstört – „Wie könnt ihr sowas mit eurem Gewissen vereinbaren?“

Erstmeldung vom 4. Januar: Köln – „Eigentlich würde ich die Story nie so hochladen aber die Menschen sollen sehen, wie sehr man unter solchen Nachrichten leidet. Ich bin gerade so traurig und sauer“, berichtet Gerda Lewis in einem Meer von Tränen. Die Influencerin ist total aufgelöst, denn auf Instagram sahnt die ehemalige Bachelorette statt unzähligen Likes einen echten Shitstorm ab. Zu viel für die Kölnerin. Doch was ist passiert?

Shitstorm für Gerda Lewis: Schneetrip sorgt für harte Kritik – „Heul nicht rum“

Mit einem Schneetrip inklusive Fotoshooting wollte Gerda eigentlich ihre Fans begeistern – doch das ging nach hinten los: Die Influencerin muss Hunderte Hassnachrichten einstecken. Für viele Fans ist das Schnee-Shooting während des Coronavirus ein absolutes No-Go: Die Aktion sei viel zu gefährlich und stifte zusätzlich Menschen dazu an, überfüllte Orte wie Winterberg oder Kahler Asten zu bereisen. „Heul nicht rum. Du bist selbst schuld. Hier sterben Menschen und du postest so einen Dreck“ und „Geh arbeiten, du hast vielleicht Probleme“, sind nur zwei der unzähligen Hassnachrichten.

Die Kritik versteht die ehemalige Bachelorette nicht. „Ich wollte in dieser schweren Zeit einfach mal was Schönes machen und dafür bekommt man dann so böse Nachrichten“, schluchzt Gerda in die Kamera. Der Hass, der Gerda entgegenströmt, nimmt die Kölnerin sichtlich mit. „Was seid ihr für Menschen... ich werde so etwas nie verstehen, wie gemein manche Menschen sein können“, so Gerda unter Tränen. „Denkt ihr wirklich, dass sowas an einem spurlos vorbeigeht. Denkt ihr, Influencer sind Roboter?“ fragt Gerda Lewis sichtlich aufgelöst.

Shitstorm für Gerda Lewis: Kein Erbarmen für die Ex-Bachelorette – Oliver Pocher tritt nach

Einer, der an Gerdas Krokodilstränen nicht ganz unschuldig sein dürfte, ist Oliver Pocher – das behauptet Gerda zumindest selbst. „Noch nie habe ich eine negative Nachricht dazu bekommen, außer, als Oliver Pocher in seiner Story gesagt hat, ich würde Leute dazu animieren. Wenn ich das unbewusst gemacht habe, dann tut mir das leid“, so Gerda weiter.

Doch Mitleid mit der ehemaligen GNTM-Kandidatin hat der Fünffach-Papa nicht. Nach ihrem Gefühlsausbruch macht sich der Entertainer weiter über Gerda lustig – und stellt ihren Tränenausbruch nach. „Leute, ich weine gerade bittere Tränen“, beginnt Pocher seine Parodie.

Unterm Strich: Das Jahr hat gerade erst begonnen und Gerda Lewis ist schon mit den Nerven am Ende. Die Ex-Bachelorette sahnt gerade einen echten Shitstorm ab – und der verlangt der Kölnerin alles ab. Unter Tränen berichtet Gerda wie sehr sie unter Hate-Nachrichten leidet – doch einer hat gar kein Mitleid mit der Influencerin: Entertainer und Lästerschwester Oliver Pocher. (jw)

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