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Gevelsberg: Lkw-Fahrer stirbt nach schwerem Unfall auf A1

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Rettungsleute vor einem verunffalten LKW auf der A 1
Der Lkw-Fahrer starb im Krankenhaus. © Alex Talash/dpa

Ein Lkw-Fahrer ist nach einem Auffahrunfall auf der A1 bei Gevelsberg gestorben. Er lag zwei Wochen verletzt im Krankenhaus. Drei Lkws waren zuvor zusammen gestoßen.

Update vom 1. März, 18:35 Uhr: Nach dem schweren Auffahrunfall auf der A 1 bei Gevelsberg (Nähe Wuppertal) am 11. Februar ist ein Lkw-Fahrer gestorben. Der 35-jährige Lippstädter erlag am 25. Februar im Krankenhaus seinen Verletzungen, teilte die Polizei Dortmund am Dienstagabend (1. März) mit.

Schwelm: Schwerer Unfall A 1 – Fahrer lebensgefährlich verletzt – Stelle umfahren

Erstmeldung vom 11. Februar 2022: Schwelm – Am Freitagnachmittag (11. Februar) ist es an einem Stauende auf der A 1 bei Gevelsberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei Lkw-Fahrer wurden verletzt. Einer von ihnen lebensgefährlich. Die Richtungsfahrbahn Bremen musste für etwa drei Stunden komplett gesperrt werden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 35-Jähriger aus Lippstadt gegen 14.45 Uhr den rechten Fahrstreifen der A 1. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er in Höhe Gevelsberg den vor ihm stockenden Verkehr.

Auffahrunfall auf der A 1 – Spezialkräfte an der Bergung beteiligt, A 1 für mehrere Stunden gesperrt

Nahezu ungebremst fuhr der Lippstädter auf den Sattelzug eines 59-Jährigen aus Rheine auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde dieser wiederum auf den mit Gefahrgut beladenen Silozug eines 30-Jährigen aus Minden geschoben. Gefahrgut trat nicht aus. Der 35-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensgefährlich verletzten Mann in ein Krankenhaus. Der 59-Jährige aus Rheine erlitt leichte Verletzungen. Der 30-Jährige blieb hingegen unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen musste die Richtungsfahrbahn Bremen für etwa drei Stunden komplett gesperrt werden, bevor der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnte. Aufgrund der Gefahrgutladung gestaltet sich die Bergung der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge als schwierig und dauert an. Die Fahrbahn bleibt daher auf eine Fahrspur verengt.

Nach Unfall auf der A 1 – genaue Zeitangaben nicht möglich – Unfallstelle umfahren

Genaue Zeitangaben sind derzeit nicht möglich. Ortskundige Verkehrsteilnehmende werden gebeten, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren. Dieser Text wird laufend aktualisiert.

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