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A4 bei Düren: Nach schwerem Lkw-Unfall wieder alle Fahrspuren frei

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Die Feuerwehr bei einer Unfallaufnahme auf der A4 bei Düren.
Der Lkw-Fahrer wurde durch den Aufprall im Führerhaus eingequatscht. © Feuerwehr Düren

Die A4 bei Düren war nach einem schweren Lkw-Unfall Richtung Köln am Mittwoch zeitweise gesperrt. Ein Fahrer kam dabei ums Leben, weitere wurden verletzt.

Update vom 16. Oktober, 14:08 Uhr: Die Reparaturen auf der A4 bei Düren nach dem schweren Lkw-Unfall vom Mittwoch sind beendet. Wie eine Sprecherin der Autobahn GmbH Rheinland mitteilte, sind zwischen den Anschlussstellen Elsdorf und Merzenich wieder alle drei Fahrspuren freigegeben. Eigentlich waren die Reparaturarbeiten bis Sonntag (17. Oktober) geplant, „konnten aber vorzeitig beendet werden“, so die Sprecherin weiter.

A4 bei Düren: Reparaturen auf Fahrbahn nach schwerem Lkw-Unfall

Update vom 13. Oktober, 16:13 Uhr: Aufgrund eines schweren Lkw-Unfalls wurde die Autobahn zeitweise gesperrt. Mittlerweile ist die A4 bei Düren aber wieder frei. Allerdings muss die Fahrbahn repariert werden. Dafür gibt es zwischen Freitag, 15. Oktober (9 Uhr), und Sonntag, 17. Oktober (früher Abend) Einschränkungen auf der Autobahn in Richtung Köln. Nur eine von drei Spuren ist befahrbar.

A4 bei Düren nach schwerem Lkw-Unfall teils gesperrt – Ein Fahrer tot

Erstmeldung vom 13. Oktober: Düren – Die A4 zwischen Düren und Merzenich ist am Mittwoch (13. Oktober) nach einem Lkw-Unfall für Aufräumarbeiten teils gesperrt. Die Strecke Richtung Köln bleibt bis ca. 15:30 Uhr auf einen Fahrstreifen verengt, wie die Polizei mitteilte. Zuvor war der Abschnitt stundenlang komplett gesperrt. Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Am Mittag staut sich der Verkehr laut verkehr.nrw weiterhin kilometerlang. Die Verzögerung betrug gegen 12:25 Uhr rund 15 Minuten.

Unfall A4 bei Düren: Lkw-Fahrer wird durch Aufprall tödlich eingeklemmt – weitere Fahrer leicht verletzt

Bei dem schweren Unfall am späten Dienstagabend ist ein Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Gegen 23:30 Uhr fuhr der Mann auf Höhe der Ortschaft Arnoldweile auf ein Stauende auf und schob zwei Sattelzüge vor ihm zusammen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei wurde sein Fahrerhaus stark zusammengepresst und der Fahrer tödlich eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte nur noch seine Leiche bergen.

Die beiden Menschen im mittleren Lkw wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des dritten Lkws blieb unverletzt. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes rund 3 Stunden im Einsatz. Die teils stark beschädigten Lkws werden von einem Bergungsunternehmen entfernt. (os mit ots und dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Dieser Text wurde am 13. Oktober um 16:15 Uhr inhaltlich aktualisiert. Neuerung: Sperrung aufgehoben.

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