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Bonn: Motorradfahrer stirbt bei Unfall auf A59 – Überholversuch geht schief

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Von: Oliver Schmitz

Ein Polizeiwagen steht auf einem gesperrten Autobahnabschnitt
(Symbolbild) © David Young/dpa

Bei einem Unfall auf der A59 im Dreieck Bonn-Nordost ist ein Motorradfahrer gestorben. Reanimationsversuche scheiterten. Es gibt eine Teil-Sperrung.

Bonn – Am Sonntagmittag (2. Januar) ist es im Autobahndreieck Bonn-Nordost zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Motorradfahrer ist bei der Fahrt von der A565 auf die A59 gestorben. Zuvor hatte der 50-Jährige versucht einen VW Polo links zu überholen, hätte diesen dabei aber berührt und sei gestürzt, teilte die Polizei Köln am Nachmittag mit.

A565/A59 bei Bonn: Wiederbelebung des Motorradfahrer scheitert

Der fatale Unfall ereignete sich wohl gegen 13 Uhr. Dabei war der Motorradfahrer auf dem Weg nach Königswinter, als er lebensbedrohlich verletzt wurde. Reanimationsversuche blieben ohne Erfolg. Die Übergangstrecke von der A565 auf die A59 ist seit 13 Uhr gesperrt. Diese soll bis zum Ende der Unfallaufnahme anhalten. (os) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Dieser Text wurde am 2. Januar um 16:18 Uhr inhaltlich ergänzt. Neuerung: Details ergänzt.

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