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Bonn: Ausstellung zu Rainer Werner Fassbinder startet am 10. September

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Ein Besucher steht vor Setfotos aus dem Film «Berlin Alexanderplatz».
Die Ausstellung zu Rainer Werner Fassbinder wird noch bis zum 6. März in der Bundeskunsthalle zu sehen sein. © Oliver Berg/dpa

In der Bundeskunsthalle startet am Freitag eine Ausstellung zu Rainer Werner Fassbinder. Diese beschäftigt sich chronolgisch mit dem Leben des deutschen Multitalents.

Bonn – Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt von diesem Freitag (10. September) bis zum 6. März kommenden Jahres eine Ausstellung zu dem Filmregisseur Rainer Werner Fassbinder (1945–1982). Zu seinen bekanntesten Produktionen zählen „Angst essen Seele auf“ (1974) und die Fernsehserie „Berlin Alexanderplatz“ (1980).

Rainer Werner Fassbinder
Geboren31. Mai 1945, Bad Wörishofen
Verstorben10. Juni 1982, München
EhepartnerinIngrid Caven (verh. 1970–1972)
ElternLiselotte Eder und Helmut Fassbinder
BerufeRegisseur, Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent, Filmeditor, Komponist und Dramatiker
Anzahl SpielfilmeÜber 40
Anzahl Theaterstücke24

Ausstellung in Bonn: Leben von Rainer Werner Fassbinder in chronologischer Reihenfolge

Die chronologisch ausgerichtete Retrospektive versteht sich als Porträt des Filmemachers in seiner Zeit. Sie vereint eine Vielzahl von Archivmaterialien mit Fotos, Plakaten, Filmausschnitten und Interviews. Durch alle Räume zieht sich eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen aus Fassbinders Leben.

„Das Ziel der Ausstellung ist es, auf eine Spurensuche zu gehen und Fassbinder auch einem breiten Publikum in all seinen Facetten vorzustellen – untrennbar verbunden mit der deutschen Kultur, Gesellschaft und Politik“, teilte das Museum mit. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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