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Hattingen/NRW: Stroh brennt lichterloh - Übergreifen auf Wohnsiedlung verhindert

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Ein Feuerwehrmann mit Atemschutz trägt Beil und Axt vor einem Löschfahrzeug.
In Hattingen brannte am Dienstag ein Feld. Das Feuer hätte sich fast auch auf eine Wohnsiedlung ausgebreitet. (Symbolbild) © Tim Oelbermann/Imago

Am Dienstagabend hat ein Feld in Hattingen in NRW gebrannt und sich rasant ausgebreitet. Fast hätte das Feuer auch eine Wohnsiedlung erwischt.

Hattingen – Ein Großbrand auf einem Feld in Hattingen hat am Dienstagabend 100 Feuerwehrleute stundenlang beschäftigt. Wie die Einsatzstelle berichtete, waren mehrere auf dem Stoppelfeld verteilte Rundballen sowie noch nicht gepresstes Stroh direkt an der Stadtgrenze zu Bochum in Brand geraten.

Hattingen in NRW: Stroh fängt Feuer – Übergreifen auf Wohnsiedlung verhindert

Das vom Wind angefachte Feuer habe sich schnell auf eine Fläche von 25 000 Quadratmeter ausgebreitet. Das Übergreifen auf eine Wohnsiedlung und ein bewaldetes Gebiet habe von den Feuerwehren aus Hattingen und aus Bochum „in letzter Minute verhindert“ werden können.

Feuer in NRW: Bäckerei in Gelsenkirchen durch Großbrand zerstört

Am selben Tag hat ein Großbrand in Gelsenkirchen eine Bäckerei komplett zerstört. Zudem brannte es etwa eine Woche zuvor in einem Haus imn einem Wald in Velbert (Kreis Mettmann). Einsatzkräfte entdeckten bei Nachlöscharbeiten im abgebrannten Haus einen Leichnam. (nb mit dpa/lnw) 

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