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Bundestagswahl 2021: Erneut kein Direktmandat für Christian Lindner

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Christian Lindner, Parteivorsitzender der FDP, hält auf dem Schadowplatz vor Zuschauern eine Rede.
Obwohl FDP-Chef Christian Lindner erneut ein Direktmandat verpasste, wird er in den Bundestag einziehen (Symbolbild). © Malte Krudewig/dpa

Mit Platz vier im Rheinisch-Bergischen Kreis hat FDP-Chef Christian Lindner erneut ein Direktmandat bei der Bundestagswahl deutlich verpasst.

Köln – Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat bei der Bundestagswahl erneut ein Direktmandat deutlich verfehlt. Der 42-Jährige kam am Sonntag im Rheinisch-Bergischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) nach Auszählung von 308 von 309 Stimmbezirken auf 16,8 Prozent – und landete damit auf dem vierten Platz. Als Spitzenkandidat seiner Partei zieht er über die Landesliste dennoch in den Bundestag ein.

Bundestagswahl 2021: Christian Lindner in seinem Wahlkreis nur auf Platz vier

Das Direktmandat in dem Wahlkreis nahe Köln gewann erneut der CDU-Politiker Hermann-Josef Tebroke mit 30,0 Prozent. SPD-Kandidat Kastriot Krasniqi kam auf 22,7 Prozent, Grünen-Kandidat Maik Außendorf erlangte 18,0 Prozent.

Das Unwetter mit andauerndem Starkregen hatte im Juli auch im Gebiet des Rheinisch-Bergischen Kreises erhebliche Schäden verursacht. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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