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Corona in NRW: Außengastronomie in zahlreichen Regionen wieder erlaubt

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An der Terrasse einer Gastronomie steht ein Schild zur Bewirtung mit negativem Corona-Schnelltest.
In zahlreichen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW öffnet am 21. Mai die Außengastronomie (Symbolbild). © Frank Rumpenhorst/dpa

In vielen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW liegt die Inzidenz stabil unter 100. In jeder zweiten Region darf die Außengastronomie öffnen.

Düsseldorf – In gut der Hälfte aller kreisfreien Städte und Kreise in NRW können zum Start des Pfingstwochenendes ab Freitag wieder Gäste auf Restaurantterrassen und in Biergärten bewirtet werden. Die Landeshauptstadt Düsseldorf rechnet trotz der durchwachsenen Wetterprognosen mit einer vollen Altstadt.

Auch Essen, Oberhausen und Mönchengladbach gehören zu den Städten, die von der Bundes-Notbremse gehen und Öffnungen bei der Außengastronomie erlauben können. Zugang bekommt jedoch nur, wer ein negatives Schnelltestergebnis vorlegen kann oder vollständig geimpft oder genesen ist.

Öffnungen in NRW: Für Gastronomen oft jedoch unwirtschaftlich

Nach Einschätzung des Gaststättenverbandes Dehoga macht aber nur ein gutes Drittel der Gastronomen von der Öffnungsmöglichkeit Gebrauch, weil es für viele unwirtschaftlich sei. Ein Grund für maue Umsatzaussichten bei reinem Außengastronomiebetrieb dürfte auch das Wetter werden: Der Deutsche Wetterdienst sagt ab Freitagabend Regen voraus.

Wo die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen stabil unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche liegt, können zusätzlich zur Außengastronomie auch Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze unter Auflagen wieder an den Start gehen. In Münster, wo die Sieben-Tages-Inzidenz stabil und deutlich unter 50 gesunken ist, dürfen Gastronomen auch drinnen wieder öffnen. (jaw/dpa)

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