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NRW: Inzidenz springt auf 320,5 – doch Wuppertal und Düsseldorf liegen weit darüber

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Eine Person macht einen Corona-Schnelltest.
In Düsseldorf und Wuppertal liegt die Inzidenz bei über 544 (Symbolbild). © Robert Michael/dpa

Die Inzidenz in NRW ist am Samstag, 8. Januar, auf 320,5 gesprungen. In Wuppertal ist die Corona-Inzidenz mit 548,4 am höchsten. Danach folgt Düsseldorf mit 544,7.

Köln – Die Kennziffer für die Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen hat die Marke von 300 deutlich übersprungen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Samstagmorgen (8. Januar) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 320,5. Am Freitag (7. Januar) hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche noch bei 291,5 gelegen. Innerhalb von 24 Stunden kamen in NRW 11.509 neue Corona-Fälle hinzu. 35 Menschen starben in diesem Zeitraum an oder mit Covid-19. NRW nähert sich immer mehr der bundesweiten Inzidenz an, die am Samstag vom RKI mit 335,9 angegeben wurde.

Corona in NRW: Inzidenz in Düsseldorf bei 544,7 – Wuppertal aber am höchsten

Einen weiteren Höchstwert meldeten die Gesundheitsämter für die Landeshauptstadt Düsseldorf, die mit einer Inzidenz von 544,7 aber nicht mehr an der Spitze in NRW liegt. Noch höher ist der Wert mit 548,4 in Wuppertal. Am besten war die Corona-Lage im Landkreis Höxter (174,6).

Laut NRW-Landeszentrum für Gesundheit (LZG) stieg die Hospitalisierungsrate von 2,67 am Vortag recht deutlich auf nunmehr 3,06. Dieser Wert gibt die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Anteil der Covid-Patientinnen und -Patienten an betreibbaren Intensivbetten sank dagegen weiter und betrug am Samstag etwas über neun Prozent. Mit Stand vom Freitag waren im bevölkerungsreichsten Bundesland 387 Intensivbetten mit Beatmung frei. (jaw/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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