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NRW-Justizminister Biesenbach: „Müssen über 2G-Regel am Arbeitsplatz nachdenken“

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Peter Biesenbach (CDU), Justizminister von Nordrhein-Westfalen, spricht während der Pressekonferenz der Landesregierung in der Staatskanzlei
Peter Biesenbach (CDU), Justizminister von Nordrhein-Westfalen, bringt die 2G-Regel für den Arbeitsplatz ins Spiel (Archivbild) © Federico Gambarini/dpa

Nur noch Geimpfte und Genesene am Arbeitsplatz? NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) bringt 2G-Konzept für Arbeitsbereiche ins Spiel.

Düsseldorf – NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) hat angesichts der Corona-Pandemie eine 2G-Regel am Arbeitsplatz ins Spiel gebracht. „Wir müssen über die 2G-Regel am Arbeitsplatz nachdenken“, sagte er. Konkret bedeutet das, dass nur noch gegen das Coronavirus Geimpfte und Genesene Zutritt zu bestimmten Bereichen bekommen. Aktuell gilt eine 3G-Regel.

NRW-Justizminister Biesenbach: „Müssen über 2G-Regel am Arbeitsplatz nachdenken“

Die 2G-Regel gilt mittlerweile schon in vielen Situationen des öffentlichen Lebens – in Nordrhein-Westfalen seit Samstag etwa für den Einzelhandel.

In Bezug auf eine Impfpflicht, über die im Bundestag abgestimmt werden soll, sagte Biesenbach zudem: „Ich bin nahe dran zu sagen: Der Gesetzgeber ist in Ermangelung anderer effektiver Möglichkeiten nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, eine Impfpflicht einzuführen.“ Er wolle die Pflicht, bevor es „Zustände wie in Bergamo“ gebe. In der ersten Corona-Phase waren in Norditalien – und vor allem in der Stadt Bergamo in der Lombardei – die Intensivstationen extrem überlastet gewesen.  (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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