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Corona in NRW: Sonnenstudios dürfen wieder öffnen – doch es gelten bestimmte Voraussetzungen

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Eine Sonnenbank leuchtet in einer Kabine.

Laut neuer Corona-Schutzverordnung ist der Betrieb von Sonnenstudios ab dem 29. März wieder erlaubt (Archivbild). © Axel Heimken/dpa

Der Betrieb von Sonnenstudios ist ab dem 29. März in NRW wieder erlaubt. Das geht aus der neuen Corona-Schutzverordnung hervor. Allerdings gibt es bestimmte Voraussetzungen.

Düsseldorf – Die neue Corona-Schutzverordnung erlaubt ab dem 29. März wieder den Betrieb von Sonnenstudios in Nordrhein-Westfalen. Das bisherige Verbot wurde aus dem Regelwerk gestrichen. Wie bei anderen körpernahen Dienstleistungen müssen allerdings bestimmte Vorgaben beachtet werden. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) begründete die Änderung am Freitag mit entsprechenden Gerichtsurteilen.

Corona in NRW: Betrieb von Sonnenstudios nur unter bestimmten Voraussetzungen

Voraussetzung ist – wie auch zum Beispiel bei Kosmetikstudios –, dass das Sonnenstudio in einem Kreis oder einer Stadt liegt, wo es keine Beschränkungen durch ein hohes Infektionsgeschehen gibt. Sonst dürfen körpernahe Dienstleistungen ab dem 29. März allgemein gar nicht oder nach einem negativen Corona-Test angeboten werden. Eine Übersicht zu den aktuellen Corona-Regeln, die ab dem 29. März gelten finden Sie hier. (bs/dpa/lnw)

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