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NRW: Keine Maskenpflicht mehr im Freien – Ausnahme für Warteschlangen

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Ein rotes Warnschild „Maskenpflicht“ hängt vor dem Kölner Dom.
In vielen Außenbereichen wie Fußgängerzonen und Parks galt in NRW bisher die Pflicht zum Tragen einer Maske. (Symbolbild) © Horst Galuschka/Imago

Die Maskenpflicht im Freien gilt vielerorts in Nordrhein-Westfalen ab Montag nicht mehr. Doch es gibt Ausnahmen, zum Beispiel für Warteschlangen.

Düsseldorf – Die neue nordrhein-westfälische Coronaschutzverordnung hebt die Maskenpflicht im Freien ab Montag kommender Woche weitgehend auf. In der am Mittwochabend veröffentlichten Verordnung heißt es, dass man in Regionen mit niedriger Sieben-Tage-Inzidenz – unter 35 Infektionen auf 100.000 Einwohner – im Freien nur noch bei bestimmten Gelegenheiten eine Maske tragen muss, zum Beispiel in Warteschlangen.

Maskenpflicht in NRW entfällt im Freien – Ausnahmen:

Die Coronaschutzverordnung definiert einige Ausnahmen, in denen trotz Aufhebung der Maskenpflicht weiter eine Maske getragen werden muss.

Die NRW-Landesregierung hat damit also Worten auch sofort Taten folgen lassen, noch am frühen Abend hatte man die überwiegende Abschaffung der Maskenpflicht angekündigt.

Neue Corona-Schutzverordnung in NRW: Maskenpflicht nur im Freien angepasst

Die besagte Inzidenzstufe 1 gilt für die allermeisten Regionen in NRW. In der Verordnung wird betont, dass die Maskenpflicht in geschlossenen Räumen von der neuen Regelung unberührt bleibt. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hatte am Mittwoch im Landtag bereits Lockerungen bei der Maskenpflicht angekündigt. Anschließend hatte auch Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) bekannt gegeben, dass die Maskenpflicht auf Schulhöfen in NRW ab kommendem Montag aufgehoben werde.(dpa)

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