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Corona in NRW: Land empfiehlt FFP2-Masken – wegen Omikron

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Eine FFP2-Maske liegt auf einer Parkbank.
Das Land NRW empfiehlt das Tragen von FFP2-Masken. © Nicolas Armer/dpa

In NRW sollen beim Einkaufen und bei Treffen von mehreren Personen FFP2-Masken getragen werden. Das empfiehlt die Landesregierung. Grund dafür: Omikron.

Düsseldorf – Das Land NRW spricht erstmals eine dringende Empfehlung für das Tragen von FFP2-Masken beim Einkaufen aus. In den neuen „Hygiene- und Infektionsschutzregeln“ zur Corona-Schutzverordnung wird dies mit der neuen Omikron-Variante begründet.

Corona in NRW: Land empfiehlt FFP2-Masken – wegen Omikron

Da die Variante des Coronavirus besonders ansteckend sei, sei es wichtig, in „geschlossenen Räumen und beim Zusammentreffen mit anderen Personen FFP2-Masken oder vergleichbare Masken (insbesondere KN95/N95) ohne Ausatemventil zu tragen.“ Weiter heißt es in dem Regelkatalog der NRW-Landesregierung: „Beim Einkaufen in Geschäften und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs wird daher die Verwendung von FFP2-Masken oder vergleichbaren Masken dringend empfohlen.“

Verpflichtend ist in Bussen, Bahnen oder in Geschäften weiterhin eine medizinische Maske – worunter zum Beispiel auch sogenannte OP-Masken fallen. In Baden-Württemberg - wo es bereits die dringende Empfehlung wie nun in NRW gab – gilt ab Mittwoch eine FFP2-Pflicht in Supermärkten. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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