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Dinslaken/NRW: Familienvater beim Rodeln schwer verletzt

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Der Rettungshubschrauber „Christoph 53“ startet am Flughafen an der Mannheimer Station der DRF Luftrettung zu einem Einsatz.

Der Familienvater musste mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden (Symbolbild). © Uwe Anspach/dpa

Ein Familienvater hat sich am Sonntag, dem 14. Februar, beim Rodeln schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden.

Dinslaken – Ein Rodelausflug hat für einen Familienvater kein gutes Ende genommen. Der Mann war auf der Halde Lohberg bei Dinslaken, etwa 25 Kilometer von Duisburg entfernt gestürzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Weil der Unfallort nicht mit Fahrzeugen erreicht werden konnte, wurde ein Hubschrauber samt Notarzt gerufen. Der schwer verletzte Patient wurde in einem mit Seilen gesicherten Schleifkorb durch den Schnee zum Hubschrauber auf dem Plateau der Halde gebracht. Wie es dem Mann aktuell geht, ist bislang noch unklar.

Unfälle beim Wintersport: Auch auf den Eisflächen ist es aktuell sehr gefährlich

Nicht nur beim Rodeln passieren Unfälle. Auch auf dem Eis droht derzeit Lebensgefahr. Doch das schöne Wetter hat am Wochenende viele Menschen trotzdem auf die zugefrorenen Seen und Weiher hinausgetrieben. So auch in Düsseldorf und am Aachener Weiher in Köln. Dort probte die Feuerwehr Köln nun Eisrettungsübungen. (nb mit dpa)

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