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Dortmund: Brandalarm im ICE – Zug muss evakuiert werden

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Ein ICE an einem Bahnsteig.
In Dortmund musste am 10. März ein ICE evakuiert werden – wegen Brandalarm, der sich als technische Störung herausstellte (Symbolbild). © Rüdiger Wölk / Imago

Am Hauptbahnhof in Dortmund hat die Brandmeldeanlage eines ICE für eine Evakuierung des Zuges gesorgt. Dabei hatte es gar nicht gebrannt.

Dortmund – Fehlalarm statt Feuer: Am Nachmittag des 10. März wurde der ICE 610 im Dortmunder Hauptbahnhof unplanmäßig ausgesetzt. Die Brandmeldeanlage des Zuges zeigte einen Brand an. Bundespolizisten evakuierten den Zug. Gegen 15:45 Uhr alarmierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof. Der ICE 610 in Richtung Hamburg meldete einen Alarm der Brandmeldeanlage. Wenige Minuten später evakuierten mehrere Bundespolizisten den Zug und sperrten Teile des Bahnsteig 8 ab. Trotz dessen, dass es keine weiteren Anzeichen für einen Brand gab, wurde vorsichtshalber ein Rettungswagen hinzugezogen.

Dortmund Hauptbahnhof: Evakuierung von ICE wegen Brandgefahr – technische Störung der Grund

Ein Löschzug der Feuerwehr Dortmund untersuchte den ICE mit speziellen Messgeräten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten wenig später fest, dass es sich lediglich um eine technische Störung handelte. Gegen 16:30 Uhr konnte die Strecke wieder freigeben werden. Sodass der betroffene Zug in eine Werkstatt fahren konnte. Die evakuierten Fahrgäste konnten ihre Reise um 16:32 Uhr mit dem außerplanmäßig einfahrenden IC 2312 fortsetzen. (ots/mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Unabhängig informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren. Dieser Text wird laufend aktualisert.

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