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Dortmund: 53-Jähriger wird geschubst – und knallt mit dem Hinterkopf auf den Boden

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Ein Zug am Hauptbahnhof Dortmund.
Am Hauptbahnhof in Dortmund kam es zu einem blutigen Streit (Symbolbild). © tefan Ziese/IMAGO

In Dortmund kam es am Bahnhof zu einem blutigen Streit. Dabei schubste ein 31-Jähriger einen Mann, der darauf mit dem Hinterkopf auf den Boden stürzte.

Köln/Dortmund – Am Hauptbahnhof Dortmund kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein 31-Jähriger soll seinen Kontrahenten so stark geschubst haben, dass dieser mit dem Hinterkopf auf den Boden stürzte und anschließend durch Rettungskräfte behandelt werden musste.

Dortmund Streit: Mann wird geschubst und knallt auf den Hinterkopf

In Dortmund am Hauptbahnhof kam es am Donnerstag (25. November) gegen 8 Uhr zu einem gewaltsamen Streit. Als die Polizei am Bahnhof ankam, lag der 53-jährige Geschädigte am Boden. Sein Hinterkopf wies eine blutige Wunde auf, so die Bundespolizei.

Ein Zeuge, der auch die Polizei rief, habe gesehen, wie ein Mann den Geschädigten während eines Streits gegen die Brust geschubst habe. Darauf soll der 53-Jährige aus Holzwickede rückwärts zu Boden gefallen und mit dem Hinterkopf hart auf den Boden aufgeschlagen sein. Der Angreifer, der 31-Jährige, soll darauf geflüchtet sein. Der 53-Jährige wurde durch Rettungskräfte medizinisch versorgt und die Blutung stoppte.

Bahnhof Dortmund: Mann stürzt zu Boden und blutet am Kopf

Obwohl der Täter zunächst flüchtete, konnte die Bundespolizei den Mann aufgrund einer detaillierten Täterbeschreibung nach einer kurzen Fahndung im Bahnhofsumfeld festnehmen. Der 31-jährige polnische Staatsangehörige wurde zur Wache der Bundespolizei gebracht.

Dort habe er nichts zu dem Vorfall sagen wollen und „machte von seinem Recht zu schweigen Gebrauch“, so die Polizei. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Mann circa 1,4 Promille hatte. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Kopfverletzung ein. (jaw/ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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