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Niedlicher Nachwuchs im Duisburger Zoo: „Schwarz-weißes Ringelschwänzchen und süße Knopfaugen“

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Ein Katta-Junges lugt unter dem Arm von Mutter Katja hervor.
Im Duisburger Zoo wurde ein Katta-Junges geboren © Zoo Duisburg

Der Duisburger Zoo gleicht in diesen Tagen einer Kinderstube. Nach Erdmännchen-Babys und Nachwuchs bei den kleinen Ameisenbären freut sich der Zoo über ein Katta-Junges.

Duisburg – Schwarz-weißes Ringelschwänzchen und süße Knopfaugen – der Duisburger Zoo freut sich über niedlichen Nachwuchs in der Katta-Familie. Das jüngste Mitglied der auf Madagaskar beheimateten Lemuren ist gerade einmal zwei Wochen alt und nicht größer als die Handfläche eines Menschen. Das Geschlecht des kleinen Fellknäuels sei noch unbekannt, auch einen Namen habe das Katta-Kind noch nicht, teilte der Zoo in Duisburg mit.

Katta-Nachwuchs im Duisburger Zoo: Das Lemuren-Baby kuschelt mit Mama Katja

Gleichwohl kümmern sich sowohl Mutter Katja als auch die übrigen weiblichen Gruppen-Mitglieder der geselligen Tiere um den jüngsten Spross. Eng an die Mutter gekuschelt schläft das Katta-Baby noch die meiste Zeit. Nur manchmal schaut es mit verträumten Augen unter dem Arm seiner Mutter hervor und beobachtet die Umgebung. Wenn es mal quietscht, ist Alarm. Dann rücken alle Weibchen der sehr sozialen Lemuren an, um nach dem Rechten zu sehen.

Katta-Nachwuchs im Duisburger Zoo: Papa Hermann hat bei der Erziehung nichts zu melden

Vater Hermann betrachtet das Treiben dagegen aus der Distanz. „Wie bei Kattas üblich, ist das Männchen das rangniedrigste Tier der Gruppe und hat wenig zu melden“, berichtet ein Pfleger des Zoos. Der Duisburger Zoo gleicht momentan einer echten Kinderstube. Erst vor wenigen Tagen verkündet er den Nachwuchs bei den bedrohten kleinen Ameisenbären. Die ersten Tierbabys in diesem Jahr kamen bereits Anfang März zur Welt. Dabei handelt es sich um vier süße Erdmännchen.

Um einen Blick auf das wohlbehütete Jungtier zu erhaschen, müsse man die Mutter mit der Lieblingsspeise ablenken: Heuschrecken. „In den ersten zwei bis drei Wochen tragen die Weibchen ihre Jungen am Bauch. Da muss man schon etwas Leckeres mitbringen, damit man mal einen Blick auf das Baby werfen kann.“ Auch der Kölner Zoo freut sich gerade über Nachwuchs. Vor wenigen Wochen wurde ein Jungtier bei den Weißnackenmoor-Antilopen geboren. (jw/dpa)

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