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Hotspot Duisburg überrumpelt Minister und will Kitas schließen – Land NRW lässt OB abblitzen

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Gummistiefel stehen in einem Regal in einer Kita.
In Duisburg gehen die Kitas wegen hoher Corona-Infektionszahlen wieder in den Notbetrieb. © Sina Schuldt/dpa

Duisburg will die Kontaktregeln verschärfen und Kitas in den Notbetrieb versetzen. Die Stadt zieht damit Konsequenzen aus steigenden Corona-Zahlen – und überrumpelt NRW-Minister Joachim Stamp.

Duisburg – Die dritte Corona-Welle rollt über NRW. Auch in Duisburg steigen die Infektionszahlen deutlich. Die Großstadt hat jetzt Konsequenzen gezogen und will die Kitas mit Verweis auf die hohe Inzidenz wieder in den Notbetrieb versetzen. Damit überrumpelte die Ruhrgebietsmetropole Familienminister Joachim Stamp (FDP).

Duisburg kündigte am Mittwoch nicht nur an, die Kitas der Stadt wegen der anhaltend hohen Zahl von Corona-Neuinfektionen wieder in den Notbetrieb zu versetzen, sondern auch die allgemeinen Kontaktregeln zu verschärfen, schreibt wa.de*.

NRW-Familienminister Joachim Stamp wurde von der Nachricht aus Duisburg überrascht* – und lehnte mit harschen Worten ab. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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