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Razzia in Erftstadt: Kinderporno-Verdacht gegen Familienvater

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Polizisten laufen an Wohnungen vorbei.
In Erftstadt wurde die Wohnung eines Familienvaters wegen Kinderporno-Verdacht durchsucht (Symbolbild). © Peter Steffen/dpa

In Erftstadt wurde die Wohnung einer Familie durchsucht. Der Vater steht unter Kinderporno-Verdacht. Zuvor hatte die Polizei Hinweise auf den Mann bekommen.

Köln/Erftstadt – Weil er kinderpornografische Daten besessen und verbreitet haben soll, ist die Wohnung eines Familienvaters in Erftstadt (Rhein-Erft-Kreis) durchsucht worden. Die Polizei beschlagnahmte nach eigenen Angaben 19 Datenträger mit insgesamt mehr als zwei Terabyte Volumen – darunter Festplatten, USB-Sticks, Mobiltelefone und eine Spielekonsole. Der Mann blieb allerdings zunächst auf freiem Fuß.

Erftstadt: Mann unter Kinderporno-Verdacht – Ermittlungen dauern an

Wie die Ermittler am Donnerstag mitteilten, hatten sie einen Hinweis aus Sicherheitskreisen auf den Mann bekommen. Am frühen Morgen habe man die Familienwohnung unter anderem mit zwei Datenträgerspürhunden durchsucht.

Zunächst hatte man befürchtet, dass ein Kind des Mannes Opfer des gefilmten Missbrauchs sein könnte. Dies bestätigte sich nicht. Gegen den Mann wird weiter ermittelt. Da er unter anderem einen festen Wohnsitz hat, kam er zunächst nicht in Untersuchungshaft. (jaw/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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