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Gelsenkirchen: In Geländer eingeklemmt ‒ Feuerwehr befreit Rehe aus misslicher Lage

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Zwei Rehe, eingeklemmt in einem Brücken-Geländer, Feuerwehrmann hilft bei Befreiung
Die beiden Rehe waren glücklich, als sie von der Feuerwehr in Buer aus ihrer misslichen Lage befreit wurden. © Feuerwehr Gelsenkirchen

Ein nicht alltäglicher Einsatz: In Gelsenkirchen hat die Feuerwehr zwei Rehe, die in einem Brückengeländer festklemmten, mit einem Spreizer befreit.

Gelsenkirchen ‒ Das ist für die beiden Tiere aber nochmal gut gegangen: Einen nicht alltäglichen Einsatz konnten am heutigen Freitag (28. Januar) die Einsatzkräfte der Feuerwache Buer zu einem glücklichen Ende bringen. Um kurz nach 12 Uhr meldeten sich mehrere Anrufer in der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen. Im Bereich einer Brücke, die die Willy-Brandt-Allee über die Emscher führt, hatten sie zwei eingeklemmte Rehe in einem Geländer bemerkt.

Aus eigener Kraft konnte sich die Tiere nicht mehr aus der Zwangslage befreien. Ein Löschfahrzeug und das Kleineinsatzfahrzeug machten sich unverzüglich auf den Weg. Anfängliche Versuche, die Rehe händisch aus der Zwangslage zu befreien, scheiterten.

Rehe in Brücken-Geländer eingeklemmt ‒ Feuerwehr rückt mit dem Spreizer an

Kurzerhand nahmen die Feuerwehrmänner den hydraulischen Spreizer zur Hilfe und rückten den Stahlstangen zu Leibe. Kaum war das Metall einige Zentimeter auseinandergebogen, nahmen die beiden Rehe Reißaus. Offensichtlich unverletzt verschwanden sie im Unterholz. Keine halbe Stunde nach Einsatzbeginn, und nachdem das Geländer wieder gerichtet war, konnten die sechs Einsatzkräfte zur Wache zurückkehren. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Rheinland & NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren 

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