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Eisregen und Schnee in NRW – doch dann kommt die 180-Grad-Wende

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Von: Maximilian Gang

Die Temperaturen sacken in den Minusbereich und in Winterberg liegt schon Schnee. Doch ein Wetterumschwung kündigt sich bereits an.  

Köln – Der Winter hat Deutschland nun endgültig erreicht. Arktische Luftmassen dringen in südliche Regionen vor und es gibt immer wieder etwas Schnee. In Winterberg liegt am Kahlen Asten schon eine dichte Schneedecke und die Temperaturen sinken in den Minusbereich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. In der Woche vor Weihnachten dreht sich die Wetterlage dann wohl aber.

Glätte und Blitzeis in NRW: Viele Schulen bleiben wegen DWD-Warnung geschlossen

Update vom 19. Dezember, 7:41 Uhr: „Eine gefährliche Eisregen-Wetterlage hat weite Teile Deutschlands fest im Griff“, sagt Meteorologe Dominik Jung. „Auf den Straßen geht in etlichen Bundesländern gar nichts mehr. Lediglich ganz im äußersten Südwesten und im äußersten Westen gibt es schon leichte Plusgrade. Dort taut der Eispanzer etwas an, doch sonst haben wir oftmals noch Dauerfrost in den tiefen Lagen.“

Die Straßen in NRW sind spiegelglatt. Darum sind in mehreren Städten und Kreisen viele Schulen wegen der extremen Glatteisgefahr geschlossen. Denn der DWD verlängert seine Unwetterwarnung vor Glatteis und Glätte. Statt bis 5 Uhr morgens, wurde die Blitzeis-Warnung teilweise bis in den Vormittag verlängert.

„Bleiben Sie, wenn möglich, heute daheim, machen Sie Homeoffice. Besonders Gehwege und Seitenstraßen sind lebensgefährliche Rutschbahnen“, so Meteorologe Jung. Denn dort kommen Streufahrzeuge nicht hin. „Man muss quasi warten, bis die Temperaturen auch unten langsam ansteigen.“

Der Samstag startet in NRW mit zweistelligen Minustemperaturen

Update vom 17. Dezember, 10 Uhr: Der Samstag startet bitterkalt. Am Niederrhein herrscht am Morgen Frost mit Temperaturen zwischen minus 1 und minus 4 Grad, in anderen Teilen von liegen die Temperaturen sogar bei minus 9 Grad. Im Bergland wie im Sauerland oder in der Eifel gibt es strengen Frost bei minus 13 Grad, meldet der DWD.

Dazu ist in weiten Teilen neblig. In den kommenden Tagen wird mit Eisregen gerechnet, das sorgt dann für extrem glatte Straßen.

Warnung vor „strengem Frost“ in mehreren NRW-Regionen

Update vom 16. Dezember, 21:05 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt für Freitagnacht bis Samstagvormittag in mehreren Teilen von NRW wieder vor „strengem Frost“. Unter anderem in der Städteregion Aachen, im Kreis Euskirchen und im Kreis Olpe drohen demnach Temperaturen zwischen -9 und -12 Grad. Durch den aufgezogenen Nebel drohen zudem glatte Straßen durch gefrierende Nebelnässe.

Nebelwarnung in NRW: Köln versinkt im Nebel

Update vom 16. Dezember, 16 Uhr: Innerhalb weniger Stunden veränderte sich das Wetter in Köln komplett. Bei Sichtweiten unter 150 Meter versank die Stadt plötzlich im Nebel. Der DWD veröffentlichte zudem eine amtliche Warnung für Köln sowie weitere Regionen in NRW.

Vorsicht: Eisregen sorgt für extreme Glätte

Update vom 16. Dezember, 8:55 Uhr: Das Risiko für glatte Straßen bleibt noch mindestens bis Montag hoch. Vor allem am Sonntag müssen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen mit erheblicher Straßenglätte rechnen. Im Lauf des Sonntags rechnen die Meteorologen mit milder Luft aus den Niederlanden. In NRW fällt dann vielerorts Eisregen. Weil die Böden bereits stark gefroren sind, werden die Straßen extrem glatt.

Eiskalte Polarluft sorgt für zweistellige Minustemperaturen

Update vom 16. Dezember, 6:15 Uhr: Die eiskalte Polarluft sorgt auch am Freitag für Minustemperaturen und Glätte in NRW. Stellenweise sind am Morgen -13 Grad und Nebel möglich. „Tagsüber vielerorts leichter Dauerfrost um -1 Grad, im Bergland um -3 Grad“, so der DWD. Die Höchstwerte liegen bei +1 Grad. Achtung: Der DWD warnt vor Glätte und Frost.

Auch in der Nacht zu Samstag wird es eiskalt. Die Temperaturen liegen zwischen -4 und -10 Grad. Vereinzelt sind auch bis -12 Grad möglich. In den Morgen- und Abendstunden sind Glätte und gefrierende Nässe möglich.

Frost und Glätte in NRW: DWD warnt

Update vom 15. Dezember, 21:46 Uhr: Auch am Freitag bleibt es in NRW noch eisig kalt. In der Nacht droht in weiten Teilen des Landes Frost bei -5 bis -10 Grad. Im Bergland kann es laut Deutschem Wetterdienst sogar vereinzelt -12 Grad erreichen. Das kann auch für glatte Straßen sorgen. Es drohe „stellenweise Reifglätte oder Glätte durch gefrierende Nässe, örtlich auch Glätte durch gefrierende Nebelnässe“, erklärt der DWD. Auch am Samstag soll es weiterhin sehr kalt bleiben, bevor es in der kommenden Woche deutlich milder wird.

Amtliche DWD-Warnungen wegen Frost in Teilen von NRW

Update vom 15. Dezember, 16:32 Uhr: Mittlerweile hat der Deutsche Wetterdienst noch weitere amtliche Wetterwarnungen für Nordrhein-Westfalen herausgegeben:

Experte: Schnee an Weihnachten wird „eher nicht der Fall sein“

Update vom 15. Dezember, 12:24 Uhr: Es könnte – nach bisherigem Stand – der kälteste Dezember seit zwölf Jahren werden. Dennoch sieht es momentan nicht nach Schnee an Weihnachten aus: „Weiße Weihnachten sind auch 2022 unwahrscheinlich“, wie der Meteorologe Dominik Jung erklärt. Auch wenn 2010 bei ähnlichen Temperaturen viel Schnee an Heiligabend lag, werde das „in diesem Jahr eher nicht der Fall sein“, so Jung. Aber komplett abschreiben will der Wetterexperte die weiße Weihnacht auch nicht: „Vielleicht gibt es ja noch eine Überraschung“.

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Wetterwarnung für Teile von Nordrhein-Westfalen ausgesprochen:

Tauwetter kündigt sich in NRW an – ab Sonntag aber erst mal Eisregen

Update vom 15. Dezember, 9:51 Uhr: „Alle, die die Nase von Kälte, Eis und Schnee voll haben, dürfen sich freuen, denn ab Montag taut Deutschland wieder auf“, erklärt Meteorologe Dominik Jung. Ein enormer Wetterumschwung steht bevor: Während jetzt noch Minustemperaturen vorherrschen, sind in Nordrhein-Westfalen am kommenden Dienstag Temperaturen von 13 oder 14 Grad möglich – im positiven Temperaturbereich. Zuvor wird es draußen aber nochmal sehr unangenehm: Spätestens am Sonntag soll es Eisregen geben, wie Jung erklärt.

Eisregen kommt in NRW

Update vom 15. Dezember, 8 Uhr: Vor Weihnachten könnte es noch einmal fies werden: In den kommenden Tagen rechnen Meteorologen mit Eisregen. Wetterexperte Dominik Jung spricht gar von einer „Eisregenwalze“, die über Deutschland und rollt. Das dürfte auch für besonders glatte Straßen sorgen.

Schnee und Glätte am Donnerstag in NRW

Update vom 15. Dezember, 6:22 Uhr: Der Donnerstag sieht recht freundlich aus, oft scheint die Sonne, bei Höchsttemperaturen von minus 1 bis plus 2 Grad, meldet der DWD. Dazu weht schwacher Wind aus Südwest. Am Abend und in der Nachtkann es vom Niederrhein bis zum Münsterland vereinzelte Schneeschauer geben, die Tiefstwerte liegen dann bei minus 3 bis minus 10 Grad. Autofahrer müssen besonders vorsichtig sein: Die Straßen sind glatt.

Wetterlage in NRW dreht sich um 180 Grad

Update vom 14. Dezember, 14:55 Uhr: Das Wetter in NRW und ganz Deutschland scheint zurzeit besonders unberechenbar zu sein. Gerade haben wir uns an die bitterem Kälte mit Minustemperaturen im zweistelligen Bereich gewöhnt, da dreht sich die Wetterlage sprichwörtlich um 180 Grad.

In der Nacht zu Donnerstag wird es erst einmal richtig kalt: Zwischen minus 5 und minus 12 Grad sind dann laut DWD nachts in NRW möglich. Auch in den Folgetagen bleibt es kalt. Am Montag aber klettern die Temperaturen plötzlich nach oben, und am Dienstag soll die Temperatur in Teilen von NRW bei bis zu 10 Grad liegen – im Plusbereich wohlgmerkt.

Amtliche Wetterwarnung für NRW: „Frost“ und „geringe Glätte“ im gesamten Bundesland

Update vom 14. Dezember, 14:15 Uhr: Der DWD hat zwei amtliche Wetterwarnungen herausgegeben:

In Winterberg liegt Schnee

Update vom 14. Dezember, 11:58 Uhr: Noch lässt der Schnee in den meisten Regionen in NRW auf sich warten. Nur vereinzelt gibt es leichte Schneefälle, vor allem im Bergland. Ein Klassiker für Wintersportler in Nordrhein-Westfalen ist Winterberg im Sauerland – und in höheren Lagen sieht es dort bereits winterlicher aus: Seit etwa einer Woche liegt dort schon Schnee, am Mittwoch rund 40 Zentimeter hoch. In Tallagen liegt aber auch im Hochsauerland bislang kaum Schnee.

DLRG warnt vor dem Betreten von Eisflächen

Update vom 14. Dezember, 10:03 Uhr: Mittlerweile sind die Temperaturen so stark gefallen, dass Gewässer vielerorts bereits gefroren sind. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat nun eine Warnung davor herausgegeben, dass diese Flächen nicht betreten werden sollten, denn die Eisdecke sei bisher noch zu dünn: „Das Eis braucht Zeit, um tragfähig zu sein“, so der Präsidiumsleiter der DLRG, Alexander Paffarath.

Die Empfehlung der Retter: Solange mit dem Schlittschuhfahren oder dem Eisspaziergang warten, bis die Eisfläche dafür freigegeben wird. Zudem sollten Eltern ihre Kinder über mögliche Gefahren des Betretens der dünnen Eisdecke informieren. Auch Meldungen von lokalen und regionalen Medien seien zu beachten, heißt es in einer Mitteilung.

Schnee am Mittwochmorgen in NRW

Update vom 14. Dezember, 7.44 Uhr: Ab Mittwoch sinken die Temperaturen in NRW erstmals in diesem Winter in den zweistelligen Minusbereich. So gibt es am Abend und in der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost und Temperaturen zwischen minus 5 und minus 10 Grad. Im Bergland sind sogar bis zu minus 12 Grad möglich.

In der Eifel fällt zudem am Mittwochmorgen Schnee, auch in anderen Teilen von NRW sind „vereinzelte Schneeflocken nicht ausgeschlossen“, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Autofahrer sollten am Mittwochmorgen äußerst vorsichtig fahren, örtlich gibt es Reifglätte auf den Straßen.

Wettermodelle

Wettermodelle sind sogenannte numerische Vorhersagen. Sie sind – im Gegensatz zu manuellen Voraussagen – reine Maschinenprodukte. Sie werden also von Hochleistungscomputern berechnet und nicht noch einmal von Meteorologen geprüft oder korrigiert. Dabei nehmen sie den Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Anfangszeitpunkt als Grundlage, um im nächsten Schritt mit der Hilfe von mathematischen Formeln den Zustand zu einem späteren Zeitpunkt zu berechnen. Wichtige Parameter dabei sind beispielsweise die Wolkenbildung und -auflösung, Temperaturänderungen von Binnenseen oder die Schauer- und Gewitterbildung.

Weltweit gibt es sehr viele dieser Modelle. Um das deutsche Wetter vorhersagen zu können, werden drei davon am häufigsten verwendet: das amerikanische Modell (GFS), das europäische Wettermodell (ECMWF) sowie das deutsche Wettermodell (ICON).

Das deutsche Modell ICON wird vom Deutschen Wetterdienst betrieben. Mit dem Modell lassen Vorhersagen auf Basis eines den Globus vollständig umspannenden Dreiecksgitters berechnen. Damit ist der Dienst einer von 14 Wetterdiensten weltweit, die ein eigenes globales Wettermodell verwenden. Viele andere Dienste benutzen sogenannte Ausschnittsmodelle, die nur für eine bestimmte Region auf der Erde Vorhersagen treffen.

Amtliche Wetterwarnung für NRW: „mäßiger Frost“ im gesamten Bundesland

Update vom 13. Dezember, 15:54 Uhr: Der DWD hat eine amtliche Wetterwarnung für Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Demnach müsse im Zeitraum von Dienstag, 17 Uhr, bis Mittwoch, 12 Uhr, mit „mäßigem Frost“ gerechnet werden. Die Temperaturen liegen dabei in der Nacht zum Mittwoch bei minus fünf bis minus acht Grad.

Wetter in NRW: Es bleibt bis zum vierten Advent frostig

Update vom 13. Dezember, 11:10 Uhr: „Es bleibt bis zum vierten Advent kalt“, so die Voraussage des Meteorologen Dominik Jung. Und die eisigen Temperaturen könnten noch weiter in den Minusbereich fallen: Laut dem US-amerikanischen Wettermodell GFS trete in der nächsten Woche für 48 Stunden eine Milderung ein, bevor es dann nochmal kälter werde. Das Modell sagt zudem auch eisige Weihnachten voraus, mit Dauerfrost und Temperaturen von minus zehn bis minus 20 Grad in der Nacht. Dass es jedoch wirklich so kalt wird, ist noch ungewiss: „Sicher ist beim Weihnachtswetter noch lange nichts“, wie Jung erklärt.

Minus 8 Grad in der Nacht am Dienstag

Update vom 13. Dezember, 8:32 Uhr: Am Dienstag bleibt es vormittags sonnig, aber weiterhin kalt und frostig mit Temperaturen bis zu minus 8 Grad in der Nacht. Am Nachmittag ziehen dann laut DWD dichte Wolken auf. Auch am Mittwoch bleibt es trocken und eisig.

Frost: Amtliche Wetterwarnung für ganz NRW

Update vom 12. Dezember, 14:58 Uhr: Der DWD hat für Montag und Dienstag eine amtliche Wetterwarnung für ganz Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Demnach ist im gesamten Bundesland Frost möglich. Die Warnung gilt ab Montag, 17 Uhr, bis Dienstag, 11 Uhr. In einzelnen Tallagen ist „strenger Frost“ bei Temperaturen um -11 Grad „gering wahrscheinlich“.

Schnee in NRW: Experte spricht von „Schnee- und Eisregenwalze“

Update vom 12. Dezember, 11:41 Uhr: Ab Dienstagabend wird es spiegelglatt auf deutschen Straßen, wie Meteorologe Dominik Jung erklärt. Im Süden und Südwesten müsse mit einer „Schnee- und Eisregenwalze“ gerechnet werden. Diese erreicht auch NRW, vor allem südlich von Köln, so Jung gegenüber 24RHEIN. Im nördlicheren Bereich könnte es zu leichteren Schneeschauern kommen. Deshalb ist Vorsicht geboten: Glatte Straßen und ein Verkehrschaos drohen.

Wetter bringt Nebel und Minusgrade am Dienstag nach NRW

Update vom 12. Dezember, 10:21 Uhr: Auch am Dienstag wird es in Nordrhein-Westfalen frostig bleiben: Der Dienstag startet gering bewölkt, mit leichtem Nebel im Osten, so die Prognose des DWD. Von Süden ziehen im Tagesverlauf dichte Wolkenfelder auf. Aber es bleibt Niederschlagsfrei. Die Temperaturen bleiben eisig kalt mit Höchstwerten zwischen minus zwei und zwei Grad. Im Bergland sogar noch kälter, mit Höchstwerten von minus fünf Grad. In der Nacht kühlt weiter ab, auf minus vier bis minus acht Grad ab.

Wetter in NRW: Eis und Frost sorgen für 120 Kilometer Stau

Update vom 12. Dezember, 8:33 Uhr: Der Wochenstart wird eiskalt in NRW: Der DWD meldet für Montag Frost bei minus eins bis minus fünf Grad, im Bergland kühlt es sogar auf minus acht Grad ab. Es kommt zu glatten Straßen und leichtem Schneefall – mit Folgen: Auf den Autobahnen in NRW gab es am Montagmorgen etwa 120 Kilometer Stau, wie unter anderem der WDR berichtet. Im Verlauf des Tages bleibt es vor allem im Bergland frostig. Am Dienstag muss sogar mit Temperaturen zwischen minus fünf und minus neun Grad gerechnet werden.

Schnee und Eis sorgen für glatte Straßen und Verkehrschaos in NRW
Schnee und Eis haben am Montagmorgen für 120 Kilometer Stau gesorgt. (Archivbild) © Bernd März/dpa

Was ist ein „Arctic Outbreak“?

► Als „Arctic Outbreak“ bezeichnet man einen Vorstoß von arktischer Kaltluft bis weit in die südlichen Breiten auf der Nordhalbkugel.

► Die Folge: eiskalte Temperaturen und Schnee-Chaos.

► Kanada und der Mittlere Westen der USA sind beispielsweise häufiger von diesem Phänomen betroffen.

► Dafür sorgt der Polarwirbel, der meist im Winter über dem Pol entsteht. Normalerweise liegt dieser mit seinem Zentrum mehr oder weniger stabil über der Arktis. Schwächt diese Stabilität nun ab oder teilt sich der Polarwirbel sogar – beispielsweise durch eine starke Erwärmung in der Stratosphäre – dann werden Teilwirbel in die südlicheren Breiten abgedrängt. Diese sorgen dann für starke Kaltluftausbrüche bis weit nach Süden, wie der DWD schreibt. Und das bedeutet: Kältesturz, Dauerfrost und große Schneemengen – sogar im Flachland.

Auch weiterhin sorgen Polarwinde und eisige Temperaturen für glatte Straßen in NRW. Gerade in den frühen Morgenstunden ist deshalb Vorsicht geboten. (mg) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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