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Grevenbroicher Funpark: Öffnungszeiten, Regeln und Preise der Kirmes

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Von: Mick Oberbusch

Kinderkarussell im „Novesia Fun Park“ in Neuss
Die Veranstalter des „Novesia Fun Park“ sind auch für den „Grevenbroicher Funpark verantwortlich. © Lino Mirgeler/dpa

Noch bis mindestens 6. September kommen Kirmes-Freunde in den Genuss des „Grevenbroicher Funparks“. Öffnungszeiten, Fahrgeschäfte und Corona-Regeln im Überblick.

Köln – Für die „IG Schausteller Neuss“ jagt aktuell eine Veranstaltung die nächste. Erst durften die Schausteller aufgrund der Corona-Pandemie über anderthalb Jahre ihren Beruf nicht ausüben, nun sind sie gefragter denn je. Denn nach dem „Novesia Fun Park“ in Neuss sowie dem Mitte September stattfindenden „Jucunda-Funpark“ in Jüchen steht auch der „Grevenbroicher Funpark“ bevor.

Kirmes Grevenbroich 2021: Termine und Öffnungszeiten

Dieser macht am 3. September in, wie sollte es anders sein, Grevenbroich im Rhein-Kreis Neuss Halt und bleibt dort bis zum 6. September – mindestens. „Wir überlegen, je nach Besucherandrang, den 7. September auch noch hinzuzunehmen“, erklärt Manfred Rüttgers, Zweiter Vorsitzender der „IG Schausteller Neuss“.

Kirmes „Grevenbroicher Funpark“: Diese Attraktionen gibt es

Während der „Jucunda-Funpark“ (10. bis 12. September) in Jüchen eher als „gemütliche Familienkirmes“ angedacht ist, geht es im „Grevenbroicher Funpark“ noch einmal so richtig zur Sache. „Wir hoffen auf etwa 2000 bis 2500 Besucher pro Tag“, erklärt Rüttgers, der gemeinsam mit seinen Kollegen insgesamt bis zu 40 Fahrgeschäfte und Buden an den Start bringen will. Das wären in etwa doppelt so viele wie im „Jucunda-Funpark“, der kurze Zeit später stattfindet.

Mit dabei: Fünf Großfahrgeschäfte, darunter der „Shaker“ („ein ganz neues Geschäft, auf das wir durchaus stolz sind“, so Rüttgers), der aus Funparks nicht wegzudenkende „Polyp“, die beliebten Kinder-Karussells, ein Autoscooter und vieles mehr. „In Grevenbroich haben wir wirklich die gesamte Bandbreite an Attraktionen dabei“, versichert Rüttgers. Was natürlich ebenfalls nicht fehlen darf: Imbissbuden, ein Schwenkgrill und Stände, an denen man sich Preise erspielen kann.

Kirmes „Grevenbroicher Funpark“: Diese Corona-Regeln gelten

Das Gelände muss aufgrund der Besucherzahlen nicht eingezäunt werden, der Zugang ist kostenfrei. Für die Fahrgeschäfte zahlen Besucher zwischen drei und vier Euro. „Auch einen Musikexpress haben wir am Start“, so Rüttgers, „da sind schon ein paar tolle Geschäfte dabei.“ Gesonderte Familientage wie in Neuss gibt es nicht – dennoch lädt auch der „Grevenbroicher Funpark“ zu einem Ausflug für die ganze Familie ein. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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