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Hundewelpe büxt aus – und fährt alleine mit dem Zug

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Ein Hundewelpe sitzt auf dem Schoß eines Polizisten
Die Bundespolizei kümmerte sich um den ausgebüxten Welpen. © Bundespolizei

Einen Hundewelpen hat die Abenteuerlust gepackt. Das Tier büxte in der Nähe von Soest aus und fuhr mit dem Zug bis nach Hamm. Dort nahm in die Polizei auf in Empfang.

Hamm – Ohne Wissen seiner Besitzer hat eine Hundewelpe eine Zugreise nach Hamm unternommen. Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war die fünf Monate alte Hündin am Samstagvormittag in einem unbeobachteten Moment von ihrem Zuhause nahe des Bahnhofs Borgeln in Welver bei Soest ausgebüxt und in eine dort haltende Regionalbahn gestiegen. Dort sei der umherlaufende Hund Fahrgästen aufgefallen. Von Borgeln bis Hamm braucht die Regionalbahn gut 20 Minuten.

Happy End in Hamm: Welpe zurück bei seiner Familie

Sie baten die Bundespolizei um Hilfe, weil sich kein Herrchen oder Frauchen fand. Die Beamten nahmen sich des kleinen Tieres am Hauptbahnhof Hamm an und brachten es zunächst in das städtische Tierasyl. Zu dem Zeitpunkt hatten die Besitzer bereits in den Sozialen Medien nach ihrem Liebling gesucht. Noch am Nachmittag sei die „kleine Fellnase mit ihrer erleichterten Familie wiedervereinigt worden“, so die Polizei in ihrer Mitteilung. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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