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„Jucunda-Funpark“ Kirmes in Jüchen: Die wichtigsten Infos

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Von: Mick Oberbusch

Menschen auf einer Kirmes-Attraktion
Wie schon der „Novesia Fun Park“ in Neuss lockt auch der „Jucunda-Funpark“ in Jüchen mit Großfahrgeschäften. © Lino Mirgeler/dpa

Kirmes-Freunde kommen Mitte September auch in Jüchen auf ihre Kosten. Der „Jucunda-Funpark“ lockt mit Attraktionen und einem familienfreundlichen Erlebnis.

Köln – Natürlich ist Manfred Rüttgers extrem froh, dass er seiner Leidenschaft wieder nachgehen darf. „Wir freuen uns besonders, dass wir wieder ein bisschen zurück zur Normalität kommen“ sagt der Schausteller aus Jüchen, der zweiter Vorsitzender der jüngst gegründeten „IG Schausteller Neuss“ ist, im Gespräch mit 24RHEIN. „Nach mehr als anderthalb Jahren Berufsverbot tut es doch gut, mal wieder einen solchen Funpark ausrichten zu können.“ Den Anfang hatte der von der IG organisierte „Novesia-Funpark“ in Neuss gemacht – und tausende Besucher angezogen. Eine Hoffnung, die Rüttgers auch für den „Jucunda-Funpark“, der vom 10. bis 12. September in Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) aufschlägt, hat. Wenn auch in kleinerem Rahmen: „Wenn wir pro Tag 1000 Besucher begrüßen können, sind wir sehr zufrieden.“

„Jucunda-Funpark“ Jüchen: Fahrgeschäfte und Imbissbuden

Die Besucher dürfen sich im September auf eine „schöne, gemütliche Familienkirmes“ freuen, wie Rüttgers erklärt. Insgesamt drei Großfahrgeschäfte, wie der beliebte „Polyp“ von der Firma Dreßen („da sind wir besonders stolz drauf“), werden auf dem Kirmesplatz in Jüchen aufgebaut, hinzu kommen zwei Kinderfahrgeschäfte und „diverse Randgeschäfte“. „Mehr lässt der Platz leider nicht zu“, so Rüttgers, für den der Funpark in seiner Heimatstadt ein besonderes Anliegen war. Freitag Abend gibt es auf dem Kirmesplatz zudem ein großes Feuerwerk.

Weitere Attraktionen: Ein Autoscooter, ein sogenannter „Babyflug“ für die kleineren Kinder und eine „Kinderschleife“, eine Art XXL-Kettenkarussell und vieles mehr. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. „Wir haben einen Imbiss, einen Eiswagen, einen Süßwarenstand sowie einen Crepewagen, eine Schießbude, eine Losbude und eine Bude zum Pfeile werfen. Also alles, was zu einem schönen Funpark einfach dazugehört“, sagt Rüttgers. Da am Sonntag in Jüchen Familientag ist und ein großes „Sommerfest“ stattfindet, hoffen die Veranstalter, zusätzliche Besucher auf das Gelände zu ziehen.

„Jucunda-Funpark“ Jüchen: Regeln und Corona-Vorschriften auf dem Kirmesplatz

„Jucunda-Funpark“ Jüchen: „Eine Familien-Kirmes“

Worüber er sich ebenfalls freut: Weil nur rund 1000 Besucher pro Tag erwartet werden, muss das Kirmesgelände nicht eingezäunt werden und dürfte deshalb auch Spaziergänger aus Jüchen anlocken. Ein Zaun wäre erst bei mehr als 2500 Besuchern pro Tag nötig, erklärt der Schausteller, der sich mit seinen Kollegen dazu entschlossen hat, keinen Eintrittspreis zu erheben. Auf dem Gelände gilt natürlich die aktuelle Corona-Schutzverordnung sowie die „3G-Regel“. Hält man sich daran, sollte einem gemütlichen Funpark-Besuch in Jüchen aber nichts mehr im Wege stehen. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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