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Karneval in NRW: Landesweit mindestens „3G plus“ bei Saalveranstaltungen

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Rosenmontagszug in Düsseldorf, Strassenkarneval, Fussgruppen
In NRW gilt für Karnevalsveranstaltungen im Saal die „3G plsu“-Regel (Symbolbild). © Jochen Tack/Imago

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst gab bekannt, dass die „3G plus“-Regel an Karneval verbindlich eingeführt wird. Sie gilt für Saalveranstaltungen.

Düsseldorf – Bei Karnevals-Saalveranstaltungen will Nordrhein-Westfalen landesweit als Mindestschutz eine „3G plus“-Regel verbindlich einführen. Das bedeutet, dass nur geimpfte, genesene oder Personen mit bestimmten negativen Corona-Tests zugelassen werden, erläuterte der neue nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Dienstag.

3G+ an Karneval für Saalveranstaltungen gilt in NRW ab 10. November

Möglich sei entweder ein maximal sechs Stunden alter Schnelltest oder ein höchstens 24 Stunden alter PCR-Test. „So schaffen wir ein Stück mehr Sicherheit auch da, wo man sich zu freiwilligen Regelungen nicht durchringen konnte“, sagte Wüst. Die Regelung gilt ab dem 10. November.

Karneval in NRW: Düsseldorf und Köln setzen sogar auf 2G

Mit Blick auf den Karnevalsauftakt am 11. November (Donnerstag) hätten Düsseldorf und Köln als Karnevalshochburgen bereits entschieden, öffentliche Feiern auf Geimpfte und Genesene (2G) zu beschränken, sagte Wüst. Das begrüße er sehr. Generell prüfe das Land derzeit flächendeckende 2G-Regeln im Freizeitbereich, wie sie in anderen Ländern auch bereits gelten. Der Kölner Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnte im Vorfeld grundsätzlich vor Feiern in Innenräumen. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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