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Katastrophenschutztag in NRW – was tun bei Stromausfall?

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Herbert Reul mit verschiedenen Rettungshelfern auf dem NRW-Katastrophenschutztag in Bonn
NRW-Innenminister Herbert Reul hat mit der Stadt Bonn den ersten landesweiten Katastrophenschutztag veranstaltet. © 2021, IM NRW

Kein Licht oder Handy-Empfang: Ein echter Blackout hat gravierende Auswirkungen. Beim ersten Katastrophenschutztag in NRW konnte man üben, was dann zu tun ist.

Bonn – Das NRW-Innenministerium und die Stadt Bonn haben am Samstag den ersten landesweiten Katastrophenschutztag ausgerichtet. Unter dem Motto „Blackout – Was geht, wenn nichts mehr geht?“ konnten sich die Besucherinnen und Besucher darüber informieren, wie man sich bestmöglich für den Ernstfall wappnen kann.

Was genau ist Katastrophenschutz?

Unter Katastrophenschutz versteht man vor allem die Abwehr von Gefahren für Gesundheit oder Leben in Ausnahmesituationen. Egal ob bei Hochwasser, extremen Wetterlagen wie Stürmen, starken Regenfällen oder Dürreperioden.

Katastrophenschutztag in NRW: Handeln bei Stromausfall als Hauptthema

„Ein Stromausfall ist ein Totalausfall. Dann geht nichts mehr, wie viele bei der Hochwasser-Katastrophe im Juli leidvoll erfahren mussten“, sagte Innenminister Herbert Reul (CDU). „Ein Katastrophen-Szenario durchzuspielen, kann Leben retten“. In Bonn konnten die Besucher unter anderem erfahren, wie man bei einem Stromausfall kommunizieren kann. „Kein Strom heißt oft: keine Versorgung der Sendemasten und auch kein Handy-Empfang“, betonte Reul laut Mitteilung.

Ursprünglich war der Katastrophenschutztag bereits für das vergangene Jahr geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie musste er jedoch verschoben werden. (os mit dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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