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„Rost auf vier Rädern“ – Polizei stoppt schrottreifen Ford Ka in Kleve

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Ein Blick auf den durchgerosteten Unterboden des Ford Ka in Kleve.
Durch den Fahrzeugboden konnten die Beamten zum Teil auf die Straße schauen. © Kreispolizeibehörde Kleve

In Kleve stoppte die Polizei einen schrottreifen Ford Ka mit polnischem Kennzeichen. Das Auto war so verrostet, dass der Beifahrersitz drohte, auf die Straße zu fallen.

Kleve – Dieser Ford Ka war so verrostet, dass man von innen zum Teil den Asphalt der Straße sehen konnte. Die Polizei in Kleve stoppte den schrottreifen Pkw bei einer Kontrolle – und zog ihn danach umgehend aus dem Verkehr.

Das Auto ging der Polizei in Kleve bei einer Kontrolle auf der Emmericher Straße ins Netz. Dort trafen sie am vergangenen Freitag (14. Januar) auf einen älteren Ford Ka mit polnischem Kennzeichen. Und der hielt „einige Überraschungen“ bereit, wie ein Polizeisprecher aus dem Kreis Kleve jetzt mitteilt.

Kleve: Schrottreifer Ford Ka gestoppt – Beifahrersitz drohte auf die Straße zu fallen

„Die Bodengruppe war derart durchgerostet, dass man von innen teils freie Sicht bis auf den Straßenbelag hatte“, berichtet der Sprecher. Zudem drohte der Beifahrersitz auf die Straße zu fallen. Die entsprechenden Schweller waren auf beiden Seiten kaum noch zu erkennen. „Die eingesetzten Polizeibeamten wunderten sich nahezu, dass der Ford überhaupt noch rollte“, sagt der Sprecher. Das vollkommen verkehrsunsichere Auto wurde sichergestellt. Den Halter des Ford Ka erwartet nun ein Bußgeld. (bs/ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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