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Waffenverbot in Köln und Düsseldorf gilt – nur vereinzelte Verstöße an Weihnachten

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Ein Polizist steht vor einem Schild zur Waffenverbotszone in Düsseldorf.
In Düsseldorf und Köln gelten nun Waffenverbots-Zonen. © David Young/dpa

In Köln und Düsseldorf gelten nun die Waffenverbots-Zonen. An Heiligabend gab es bisher nur vereinzelte Verstöße. Erste Bilanz der Polizei.

Köln/Düsseldorf – In den eingerichteten Waffenverbotszonen in Köln und Düsseldorf hat die Polizei an Heiligabend nur vereinzelte Verstöße registriert. „Wir haben noch keine genauen Zahlen, aber es war eher ein normaler Abend“, sagte eine Polizeisprecherin in Düsseldorf. Nach drei Gewalttaten in sechs Wochen galt in der Altstadt von Freitagabend bis zum Samstagmorgen ein temporäres Waffenverbot. Dies soll künftig auch immer samstags bis Sonntagmorgen sowie vor Feiertagen und an Karneval gelten.

Köln: „Nur vereinzelte Feststellungen“ in Waffenverbots-Zone

Auch in der Domstadt Köln wurden nach Angaben eines Polizeisprechers nur „vereinzelte Feststellungen“ gemacht. Eine Bilanz des Weihnachtswochenendes werde aber erst am Montag gezogen. In Köln waren zwei temporäre Zonen in beliebten Ausgehmeilen, im Bereich der Zülpicher Straße und an den Ringen, eingerichtet worden.

In den Waffenverbotszonen, auf die mit Schildern hingewiesen wird, dürfen Elektroschocker, Messer mit einer Klingenlänge von mehr als vier Zentimetern, Reizgas und Pfefferspray nicht mehr mitgeführt werden. Die Polizei kann die Einhaltung der Verbote anlasslos kontrollieren. Bei Verstößen drohen bis zu 10.000 Euro Bußgeld. (jaw/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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