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Bombenfund im Kreis Düren – Blindgänger erfolgreich gesprengt

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Von: Mick Oberbusch

Im Kreis Düren wurden am 9. Januar mehrere Bomben gefunden. Es kam zu einer Evakuierung und Verkehrsbehinderungen, am Nachmittag wurde gesprengt.

Langerwehe – Bombenfund im Kreis Düren: Wie die Gemeinde am Montagmorgen (9. Januar) mitteilte, wurden im Baugebiet Martinusquartier zwischen den Ortschaften D‘horn und Slich neben einer 2,5-Zentner-Bombe noch weitere Blindgänger „nicht definierter Größe“ gefunden. „Die Kampfmittel müssen vor Ort entschärft werden“, hieß es weiter, eine Bombenentschärfung war also vonnöten. Diese war gegen 17:20 Uhr abgeschlossen – einer der fünf gefundenen Blindgänger musste sogar gesprengt werden.

Fliegerbombe liegt rum
Im Kreis Düren wurde am Montag (9. Januar) ein Blindgänger entdeckt (Symbolbild). © Ralf Hirschberger/dpa

Bombenfund im Kreis Düren – folgende Straßen mussten für die Evakuierung gesperrt werden

Folgende Straßen wurden in D‘horn gesperrt:

► Schlicher Straße
► In der Klaus (21-55, 22-56)
► Prälat-Dr.-Selung-Straße
► Friedhofstraße
► kompletter Bereich südlich der Bahnlinie

Folgende Straßen wurden in Schlich gesperrt:

 Paradiesstraße (1-53, 2-50)
► Pfarrer-Ossemann-Straße (9-65, 2-42)
► Rektor-Niederau-Straße (1)
► Kirchstraße (ab 20, 23-91)
► Weierstraße (1-15, 2-32)
► Grabenstraße (1a-15, 2-16)

Bombenfund im Kreis Düren – auch Warn-App NINA und KATWARN hatten ausgelöst

Auch die Warn-App NINA sowie das Warnsystem KATWARN hatten ausgelöst. Die Evakuierung startete um 14:30 Uhr; rund drei Stunden später gab es somit die Entwarnung. Im Bürgerhaus Pier wurde eine Anlaufstelle für betroffene Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. (mo) Tipp: Fair und verlässlich informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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