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Geldautomat in Leverkusen gesprengt – Männer flüchten mit dunklem Kombi

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Geldautomat der Sparkasse gesprengt.
In Leverkusen-Schlebusch wurde ein Geldautomat der Sparkasse gesprengt (Symbolbild). © Matthias Bein/dpa

In Leverkusen-Schlebusch wurde ein Geldautomat der Sparkasse gesprengt. Die Täter flüchteten in einem dunklen Kombi. Auch in Arnsberg gab es eine Sprengung.

Köln/Leverkusen – In Leverkusen wurde in der Nacht auf Mittwoch (22. Dezember) ein Geldautomat gesprengt. Nach Zeugenaussagen sollen drei bis vier Männer anschließend mit einem dunklen Kombi vom Tatort im Stadtteil Schlebusch geflüchtet sein, so die Polizei Köln am Morgen.

Leverkusen-Schlebusch: Geldautomat gesprengt – Täter flüchten

Der Geldautomat der Sparkassen-Filiale am „Münster Gäßchen“ in Leverkusen-Schlebusch soll gegen 3:15 Uhr von etwa drei bis vier Männern betreten worden sein, so die Zeugenaussagen. Kurz darauf folgte schon der Knall: Nach der Geldautomaten-Sprengung sollen die unbekannten Täter mit einem dunklen Kombi geflüchtet sein, so die Polizei Köln.

Ob die Männer nach der Detonation Beute gemacht haben, sei derzeit noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen. Der Tatort sei derzeit abgesperrt und werde von Ermittlern der Tatortgruppe LKA sowie des Fachkommissariats 71 untersucht, heißt es.

Geldautomat gesprengt: Sparkassen in Arnsberg und Kreis Viersen betroffen

Nicht nur in Leverkusen wurden Mittwochnacht Geldautomaten der Sparkasse gesprengt, auch in Arnsberg und im Kreis Viersen waren Unbekannte in Filialen der Bank unterwegs. In Niederkrüchten (Kreis Viersen) sind die Täter anschließend mit einem getunten Kleinwagen Mini oder Fiat 500 geflüchtet.

In Arnsberg wurde ebenfalls ein Sparkassenhäuschen gesprengt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Zuvor hatten Anwohner die Polizei alarmiert und über einen Knall berichtet. Nach der Sprengung im Stadtteil Neheim wurden drei Personen beobachtet, die in einem schwarzen Auto vom Tatort flüchteten. Die Fahndung sei zunächst erfolglos gewesen. Ob Geld erbeutet wurde, war vorerst unklar. (jaw/ots/dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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