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Linienbus in Leverkusen überfährt Fußgänger – Mann stirbt im Krankenhaus

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Ein Streit in einem Bus in Frankfurt hat zur Folge, dass ein Säugling verletzt wird.
Der Busfahrer in Leverkusen erwischte den Fußfänger beim Abbiegen. (Symbolbild) © Susann Prautsch/dpa

In Leverkusen ist ein Fußgänger von einem Linienbus angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Kurz darauf verstarb er in einem Krankenhaus.

Leverkusen – Am Mittwochabend (30. November) ist es in Leverkusen-Rheindorf zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Fußgänger wurde von einem Linienbus erfasst und lebensgefährlich verletzt, teilte die Polizei Köln mit. „Rettungskräfte brachten den derzeit noch nicht identifizierten Mann unter Reanimationsmaßnahmen in eine Klinik“, sagt ein Sprecher. Am Donnerstag, 1. Dezember, dann die traurige Nachricht: Der 54 Jahre alte Fußgänger ist im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen, so die Behörde.

Leverkusen: Linienbus überfährt Fußgänger – Unfall-Hintergrund noch unklar

Der 35-jährige Busfahrer fuhr gegen 17:15 Uhr auf der Netzestraße in Rheindorf. Als er nach links in die Solinger Straße abbiegen wollte, kam es zu dem folgenreichen Unfall. Der Linienbus traf den Fußgänger, während dieser die Straße überquerte. Laut Polizeiangaben ging der Mann von der Solinger Straße, an der dortigen Fußgängerfurt, über die Fahrbahn in Richtung Netzestraße.

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist aktuell noch unklar. „Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen“, sagt die Polizei Köln. Die Kreuzung war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. In Oberbergischen Kreis war ein Linienbus ebenfalls in einen schweren Unfall verwickelt, weil ein Postauto in diesen reinfuhr. (os mit ots) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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