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Mettmann: Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus ‒ brennende Zigarette Schuld?

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Ein Rettungswagen der Feuerwehr
In Mettmann hat wohl eine brennende Zigarette für einen Wohnungsbrand und hohen Schaden gesorgt (Symbolbild). © Michael Gstettenbauer / Imago

Ein Wohnungsbrand in Mettmann ist aufgrund einer brennenden Zigarette ausgebrochen. Das erklärte die Polizei Mettmann am Montag (17. Januar).

Mettmann ‒ Am Freitagvormittag, 14. Januar 2022, kam es laut Polizei Mettmann zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Wagnerstraße in Erkrath (Kreis Mettmann). Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten bei der Brandbekämpfung einen leblosen Bewohner in der Wohnung angetroffen. Ein sofort hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Brandexperten der Kriminalpolizei des Kreises Mettmann hatten die weiteren Ermittlungen übernommen und den Brandort mit einem externen Sachverständigen auf die Brandursache untersucht.

Mettmann: Zigarette soll Brand verursacht haben ‒ Brandschaden von circa 70.000 Euro

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist der Brand vermutlich von dem bisher noch immer nicht zweifelsfrei identifizierten Mann fahrlässig durch eine brennende Zigarette verursacht worden. Die Polizei schätzt den in der Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses entstandenen Brandschaden auf circa 70.000 Euro. Die Ermittlungen zur Klärung der Identität des leblos in der Wohnung aufgefundenen Mannes dauern weiterhin an. (mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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