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Mit 180 durch 70er-Zone: Citroen-Fahrer flüchtet vor Polizei – fast mit Unfall

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Ein Auto im Gegenverkehr bei Nacht (Symbolbild)
Die Verfolgungsjagd ging von Münster bis Steinfurt. (Symbolbild) © Frank Rumpenhorst/dpa

Ein Citroen-Fahrer hat sich von Münster bis Steinfurt eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Er fuhr teils 180 km/h. Es kam fast zu einem Unfall.

Münster/Steinfurt – Am 31. Dezember ist ein Citroen-Fahrer in Münster (NRW) vor der Polizei geflüchtet und das über Altenberge bis ins über 30 Kilometer entfernte Steinfurt. Dabei fuhr er teilweise 180 km/h, wo nur 70 erlaubt waren, teilte die Polizei am Mittwoch (5. Januar) mit. Da er auch rote Ampeln ignorierte und in den Gegenverkehr fuhr, verursachte er beinahe einen Unfall.

Münster/Steinfurt: Citroen-Raser fährt fast in anderes Auto – entkommt

Gegen 1:44 Uhr war der Raser der Polizei am Von-Schonebeck-Ring in Münster „mit erhöhter Geschwindigkeit“ aufgefallen. Als die diesen kontrollieren wollten, fuhr er davon und startete die Verfolgungsfahrt. In Steinfurt-Borghorst sorgte er beinahe für einen Unfall mit einem anderen Auto. Danach flüchtete er erneut in Richtung Altenberge. Die Polizei konnte ihn dabei nicht „gefahrlos stoppen“, weshalb er entkam.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Auto gesehen haben könnten. Es könnte sich wohl um einen Citroen C5 handeln, erklärte die Polizei. Hinweise kann man unter der Rufnummer 0251 275-0 einreichen. (os mit ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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