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Neuss: Pop-up-Kirmes vom 13. bis 29. August – diese Corona-Regeln gelten

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Ein Riesenrad steht auf dem Schützenplatz in Neuss.
Vom 13. bis 19. August gibt es auf dem Neusser Schützenplatz Fahrgeschäfte und zahlreiche Essensstände. © Rech/Imago

Am Wochenende ist in Neuss eine Pop-up-Kirmes mit zahlreichen Fahrgeschäften und Essensständen gestartet. Alles, was man dazu wissen muss.

Neuss – Riesenrad, Gespensterbahn und jede Menge Essensstände: Am Wochenende hat in Neuss am Niederrhein eine sogenannte Pop-up-Kirmes eröffnet. Laut Veranstalter sollen auf 50 000 Quadratmetern rund 80 Schausteller und Fahrgeschäfte Besucher aus dem Umland anlocken. „Vor allem die kleinen Gäste sind bei uns willkommen. Wir sind speziell auf Familien ausgerichtet“, sagte der Veranstalter am Sonntag. 

Neuss: Pop-Up-Kirmes ist eröffnet – ein Überblick über die Veranstaltung und die Corona-Regeln

Pop-up-Kirmes in Neuss: Diese Corona-Regeln gelten

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Jahrmärkten sei die Veranstaltung eingezäunt und am Einlass werde kontrolliert, ob die Besucher getestet, geimpft oder genesen sind. „Deshalb nennen wir das Ganze Pop-up-Kirmes. Ein Jahrmarkt im gewöhnlichen Rahmen darf derzeit nicht stattfinden“, erklärte der Veranstalter. Am Eingang wurde deshalb auch ein Corona-Testcenter eingerichtet. Am Sonntag soll außerdem von 12 bis 17 Uhr eine mobile Impfaktion auf dem Gelände stattfinden.

Die Kirmes öffnet vom 13. bis 29. August auf dem Neusser Schützenplatz ihre Tore. Am 27. August ist dem Veranstalter zufolge ein Feuerwerk geplant. Bis zum 22. August findet in Köln an der Deutzer Werft ebenfalls eine Kirmes statt. Die „Happy Colonia“ ist von 13 bis 21:30 Uhr geöffnet, Zutritt ist nur möglich, wenn man geimpft, genesen oder negativ getestet ist. (nb mit dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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