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Erste Stadt in NRW: Bielefeld schließt Impfzentrum vorzeitig

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Das Wort «Impfung» ist an einem Aufsteller zu lesen im Impfzentrum Bielefeld
Das Impfzentrum in Bielefeld schließt am 18. September (Archivbild). © Friso Gentsch/dpa

Das Impfzentrum in Bielefeld schließt vorzeitig. Ein Grund dafür ist, dass die Ausstellungshalle zur Normalität zurückkehren soll. Impfungen bei Ärzten sind sichergestellt.

Bielefeld/Düsseldorf – Die Stadt Bielefeld wird ihr Impfzentrum am 18. September vollständig schließen – voraussichtlich als erstes in Nordrhein-Westfalen. Danach seien Impfungen durch niedergelassene Ärzte sichergestellt, kündigte die Stadtverwaltung am Dienstag an. „Außerdem werden mobile Impfstationen im Stadtgebiet unterwegs sein, um zielgerichtet zusätzliche Impfangebote zu machen.“

Das NRW-Gesundheitsministerium berichtete auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf, noch sei jedes der landesweit 53 Impfzentren in Betrieb. Grundsätzlich ende deren Laufzeit nach einem Kabinettsbeschluss vom vergangenen Juni Ende September. Die Besucherzahlen in vielen Impfzentren gingen in den vergangenen Wochen erheblich zurück. Viele haben bereits ihre Öffnungszeiten verkürzt.

Bielefeld schließt Impfzentrum: „Rückkehr zur Normalität“

Bielefeld begründet die vorzeitige Räumung des Standorts auch damit, „der Ausstellungshalle die Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen“. Ende September soll dort die erste Messe seit mehr als eineinhalb Jahren stattfinden. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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