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Corona-Regeln in NRW: Wichtige Änderung bei Corona-Tests

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Eine Frau führt einen Corona-Test bei einem Mann durch.
Sowohl PCR-, als auch Schnelltests dürfen in NRW ab sofort nur noch 24 statt 48 Stunden alt sein (Symbolbild). © Hauke-Christian Dittrich/dpa

PCR- und Corona-Schnelltests dürfen in NRW maximal 24 Stunden alt sein, um als Nachweis zu gelten. Diese Corona-Regeln sieht die neue Schutzverordnung vor.

Köln – Als getestet gilt man in Nordrhein-Westfalen ab sofort nur noch, wenn der Corona-Schnelltest oder PCR-Test höchstens 24 Stunden alt ist. Zuvor lag die Grenze bei 48 Stunden. Das geht aus der neuen Coronaschutz-Verordnung hervor, die seit Mittwoch gilt. Einen entsprechend frischen Test muss man als Nicht-Geimpfte oder Nicht-Genesener überall dort vorweisen, wo die 3G-Regel gilt – also zum Beispiel in Restaurants oder beim Friseur.

Corona-Tests in NRW: Hierfür braucht man noch einen PCR- oder Schnelltest

„Getestete Personen im Sinne dieser Verordnung sind Personen, die über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 24 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen“, heißt es in der neuen Verordnung.

Corona: PCR- und Schnelltests dürfen statt 48 nur noch maximal 24 Stunden alt sein

Für manche Bereiche – wie Diskotheken oder Karnevalsveranstaltungen in Räumen – gilt laut neuem Verordnungs-Paragrafen sogar die 3Gplus-Regel: Hier darf ein Schnelltest sogar nur sechs Stunden alt sein. Für den Kölner Karneval haben sich Stadt und Veranstalter allerdings auf eine 2G-Regelung geeinigt; die Karnevals-Hotspots der Stadt dürfen nur noch von Geimpften und Genesenen besucht werden. (dpa/mo) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-

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