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Coronavirus in NRW: Schülerinnen und Schüler kehren in täglichen Präsenzunterricht zurück

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Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse sitzen während des Unterrichts in ihrem Klassenzimmer.

Am Montag können die meisten Schüler in NRW wieder in die Klassen zurückkehren. In Hagen und in Remscheid bleibt es vorerst beim Wechselunterricht. (Symbolbild). © Philipp von Ditfurth/dpa

Am Montag, 31. Mai, kehren die meisten Schülerinnen und Schüler wieder in die Klassenräume zurück. Voraussetzung ist eine stabile Inzidenz unter 100.

Dank sinkender Corona-Zahlen können die allermeisten Schüler in NRW mit dem Schulbeginn am Montag, 31. Mai, wieder in den täglichen Präsenzunterricht zurückkehren. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hatte das Mitte Mai angekündigt und ein „wichtiges Stück Normalität für Kinder, Jugendliche und Familien“ versprochen. Zuvor gab es vielfach Wechselmodelle aus Online- und Präsenzunterricht.

NRW: Schulen kehren in Präsenzunterricht zurück – Voraussetzung ist eine stabile Inzidenz unter 100

Voraussetzung sind Corona-Neuinfektionszahlen an fünf Werktagen in Folge unter einer Sieben-Tages-Inzidenz von 100. Das gelte für alle 53 NRW-Kommunen mit Ausnahme von Hagen und Remscheid, teilte das NRW-Gesundheitsministerium am Sonntag mit. In Hagen und Remscheid werde es vorerst beim Wechselunterricht bleiben.

Coronavirus in NRW: Schüler kehren in Klassenzimmer zurück – Masken-und Testpflicht gilt weiterhin

Setzt sich der Trend fort, können Schülerinnen und Schüler immerhin noch fünf Wochen bis zum Beginn der Sommerferien (2.7.) in den Klassenräumen unterrichtet werden. Die Masken- und Testpflicht soll weiter gelten. Seit dem Frühjahr werden Lehrer und Schüler bei Präsenzunterricht zweimal pro Woche getestet. (dpa)

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